Die Teilversammlung der 2. Bundesliga hat sich im Rahmen der DFL-Mitgliederversammlung am Montag für die Einführung der Torlinientechnologie in der 2. Bundesliga ausgesprochen. Damit folgen die Clubs einer Empfehlung der „Kommission Fußball“ und dem befürwortenden Votum des Präsidiums des DFL e.V., die beide einstimmig ausgefallen waren. Die Umsetzung der Torlinientechnologie soll analog zur Bundesliga erfolgen, wo zu diesem Zweck sieben Torlinien-Kameras auf jeden Strafraum gerichtet sind.

Die Torlinientechnologie wurde erstmals in der Saison 2015/16 in der Bundesliga eingeführt und sendet dem Schiedsrichter innerhalb von weniger als einer Sekunde ein eindeutiges Signal, wenn sich der Ball mit vollem Durchmesser hinter der Torlinie befunden hat. Torszenen werden somit schnell aufgelöst und das Spiel kann verzögerungsfrei fortgesetzt werden. Darüber hinaus ergeben sich durch die Technologie auch Synergien für die Video-Assistenten: Die Signale der 14 zusätzlich im Stadion angebrachten, hochauflösenden Torlinien-Kameras stehen auch im Video Assist Center zur Verfügung und bieten weitere Perspektiven zur Beurteilung von Spielszenen im Bereich des Strafraums.

Die Einführung der Torlinientechnologie in der 2. Bundesliga ist für die Saison 2024/25 vorgesehen. Die dafür erforderlichen Statutenänderungen sollen durch die DFL-Mitgliederversammlung im Frühjahr 2024 beschlossen werden. Die praktische Umsetzung soll – analog zur Bundesliga – durch die DFL-Tochtergesellschaft Sportec Solutions erfolgen.

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