Tierhalter sind erleichtert, wenn ihr Vierbeiner im Notfall bestmöglich versorgt wird. Sind Hund oder Katze krankenversichert, bietet das finanzielle Sicherheit. Tierarzt oder Tierärztin können Ihren Vierbeiner optimal behandeln, ohne nachfragen zu müssen, ob Sie sich eine weiterführende Diagnostik oder eine kostenintensive Therapie überhaupt leisten können. Die Bundestierärztekammer empfiehlt deshalb eine Tierkrankenversicherung. Doch die gestiegenen Kosten in der Veterinärmedizin schlagen auch auf die Beiträge durch. Sowohl der Krankenvollschutz als auch die OP-Absicherung sind teurer geworden.

Wie die Versicherer kalkulieren 

Wie viel Sie letztlich für die Police zahlen, hängt von der Tierart, der Rasse und dem Alter des Vierbeiners, seinem Gesundheitszustand und dem gewählten Versicherungsumfang ab. Einige Assekuranzen fragen für die Tarifkalkulation auch den Wohnort und die Haltungsform ab. Der Preis steigt mit dem Risiko: So kostet der Krankenschutz für einen Jagdhund mehr als für den Familienhund. Reine Stubentiger sind mitunter günstiger zu versichern als Freigänger. Wer einen Tarif mit Selbstbeteiligung wählt, zahlt weniger Prämie, muss aber einen Teil der Tierarztkosten selbst tragen. Gleiches gilt, wenn der Tarif Erstattungen auf einen Höchstbetrag begrenzt und höhere Behandlungskosten anfallen. Werden mehrere Tiere versichert oder weitere Policen abgeschlossen, bieten Assekuranzen Rabatte an. Wer den Jahresbeitrag auf einmal begleicht, kommt etwas günstiger weg als bei einer monatlichen Zahlweise.

Krankenvollversicherungen ohne Selbstbeteiligung kosten für junge Hunde im Basistarif monatlich rund 60 Euro. Bei Komfort- und Premium-Tarifen sind schnell 100 Euro und mehr pro Monat erreicht. Sie bieten einen umfangreicheren Schutz, zahlen etwa für Physiotherapie, Homöopathie oder Zahnbehandlungen und haben höhere oder keine Erstattungsgrenzen. Für ältere Tiere sowie bestimmte krankheitsanfällige Rassen wie Möpse oder Bulldoggen werden höhere Prämien aufgerufen. Der Krankenvollschutz für Katzen kostet etwa ein Drittel weniger als für Hunde, weil die Versicherer für weniger Schäden aufkommen mussten. Eine reine OP-Absicherung ist für beide Vierbeiner deutlich günstiger.

Nicht vergessen: Die wichtigste Police für Hundebesitzer ist die Hundehalterhaftpflicht. In einigen Bundesländern ist sie sogar gesetzlich vorgeschrieben. Sie kommt für Schäden auf, die das Tier verursacht und kostet unter 100 Euro im Jahr. Die Policen von Europa Versicherungen und Debeka decken Haftpflichtschäden bis 30 oder sogar 50 Millionen Euro ab. Bei Katzenbesitzern reicht die private Haftpflicht aus.

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