Pferde werden alt. Das ist eine der schönsten Seiten dieser tiefen Beziehung und gleichzeitig eine, die Fragen mitbringt, auf die die wenigsten Besitzer vorbereitet sind. Denn die Kremierung eines Pferdes in Deutschland ist kein einfacher Vorgang. Sie erfordert eine Ausnahmegenehmigung, einen Tierarzt, der unterschreibt, ein Veterinäramt, das genehmigt, und einen Transportdienst, der sofort verfügbar ist.

Wer all das im Trauerfall zum ersten Mal erfährt, steht vor einer Situation, die emotional ohnehin schwer ist und plötzlich auch noch bürokratisch überwältigend wirkt.

Was Vorsorge beim Pferd bedeutet

Vorsorge bei Animalium bedeutet nicht, bereits eine Entscheidung zu treffen. Sie bedeutet, einen Plan zu haben. Zu wissen, wen man anruft. Das Formular für die Ausnahmegenehmigung bereits heruntergeladen und mit den wichtigsten Daten des Pferdes vorausgefüllt zu haben. Zu wissen, was es kosten wird, welche Optionen es gibt, was mit der Asche passieren soll.

„Die meisten Pferdebesitzer, die uns im Trauerfall anrufen, sagen uns hinterher: Ich wünschte, ich hätte das früher gewusst. Nicht weil sie etwas falsch gemacht haben, sondern weil sie im Ernstfall klarer hätten entscheiden können." Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei Animalium

Animalium bietet ein kostenloses Vorsorgegespräch an. In diesem Gespräch werden alle Fragen beantwortet, der Ablauf erklärt, Optionen besprochen, ohne Zeitdruck, ohne Kaufverpflichtung. Pferdebesitzer, die möchten, können bereits vorab festlegen, wie ihr Pferd einmal verabschiedet werden soll: mit oder ohne Aufbahrung, mit welchen Erinnerungsstücken, was mit der Asche geschieht.

Was mit dem Formular vorab erledigt werden kann

Das Formular für die Ausnahmegenehmigung, offiziell „Antrag zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nach § 4 Abs. 2 des Tierische-Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes", klingt schwerer als es ist. Es enthält Name und Adresse des Besitzers, die Lebensnummer des Pferdes, den Standort. All das lässt sich lange vor dem Ernstfall eintragen. Im Todesfall muss nur noch der Tierarzt Todestag und Todesgrund ergänzen und mit Stempel und Unterschrift bestätigen, dass das Pferd seuchenfrei war.

Wer das Formular bereits vorbereitet hat, gewinnt im Ernstfall wertvolle Stunden. Und wer Animalium bereits kennt, muss in dem schwersten Moment nicht erst suchen, sondern kann einfach anrufen.

Gerade bei älteren Pferden: Jetzt handeln

Pferde, die bereits ihr Rentenalter erreicht haben, oder solche mit chronischen Erkrankungen, für die der Abschied absehbar ist, für deren Besitzer ist das Vorsorgegespräch besonders wertvoll. Denn es gibt dem, was kommen wird, einen Rahmen. Und einem selbst die Sicherheit, dass man im entscheidenden Moment nicht allein ist.

ANIMALIUM VORSORGE – SO FUNKTIONIERT ES

  • Kostenloses Vorsorgegespräch: persönlich, telefonisch oder digital
  • Formular für die Ausnahmegenehmigung vorab herunterladen und vorausfüllen
  • Optionen festlegen: Aufbahrung, Erinnerungsstücke, Verbleib der Asche
  • Gesamtkosten Pferdekremierung: ca. 2.000 €, transparent, ohne versteckte Posten
  • Im Ernstfall: 24/7 erreichbar, Abholung innerhalb von 24 Stunden nach Genehmigung
  • Vorsorge starten: www.animalium.nrw/…
Über die Animalium Tierkrematorium GmbH

Das Animalium Tierkrematorium mit Sitz in Waltrop wurde 2023 gegründet und ist das einzige Pferdekrematorium in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen bietet Einäscherungen für Tiere jeder Größe – vom Kleintier bis zum Pferd – an und unterstützt Tierhalterinnen und Tierhalter mit verschiedenen Abschiedsmöglichkeiten.

Zum Leistungsangebot gehören Einzel- und Gemeinschaftskremierungen, ein Kolumbarium, ein Abschiedsraum sowie eine Streuwiese. Ziel ist es, einen transparenten und verlässlichen Rahmen für eine würdige Form des Abschieds zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.animalium.nrw

Pressekontakt
Animalium Tierkrematorium GmbH
Zur Pannhütt 50
45731 Waltrop
Tel.: 02309 / 7860100
E-Mail: info@animalium.nrw
Web: www.animalium.nrw

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Ansprechpartner:
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Telefon: 023097860100
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