Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hält am H-Kennzeichen fest. Damit weist der Minister immer wieder aufkommende Kritik zurück, H-Kennzeichen würden ausgenutzt, um Abgasnormen zu umgehen oder Kfz-Steuer zu sparen. Auch der Bundesrechnungshof hatte vor Jahren Steuerausfälle beklagt. „Die Regelung ist gut, so wie sie jetzt ist“, sagt Schneider im Interview mit auto motor und sport. „Die meisten Klassiker werden mit viel Liebe gefahren. Oft steht so ein Auto in der Garage und wird gepflegt oder es wird daran geschraubt.“ Handlungsbedarf wegen möglicher Umweltbelastungen sieht der Minister nicht: „Es fährt ja keine weiten Strecken, das ist vielleicht mal ein Sonntagsausflug. Deutschland hat andere Probleme. Und ein bisschen Spaß muss auch sein.“

Freigabe: Claudius Maintz

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