Wir brauchen einen „digitalen Zwilling“ – das hört man immer öfter, wenn es um die Umsetzung einer durchgängigen Digitalisierungsstrategie für die Produktentwicklung und Produktion geht. Was dahinter steckt, betrifft vor allem die digitale Abbildung von Produkten, Maschinen und Anlagen sowie deren informationstechnische Vernetzung.    

Im Vortrag von

Westfalia Automotive – Matthias Ahlke, Operations Integration Europe, Rheda-Wiedenbrück
Manufacturing 4.0 – Auf dem Weg zur digitalen Fertigung
mit Beispielen aus der Umsetzung in der Fabrik und Supply Chain

wird erläutert, wie das Konzept des digitalen Zwillings auch für die Prozessgestaltung und permanente Planung und Steuerung über alle Fertigungs- und Montageprozesse genutzt werden kann.  Im Vordergrund steht die verschwendungsfreie Produktion und Optimierung aller Wertströme in der Supply Chain.

Hier greift das Konzept des „digitalen Prozess-Zwillings“. Das Prinzip dabei: Es werden die physischen Prozesse mit den Informationsprozessen so in Einklang gebracht, dass alle im Prozess relevanten Daten permanent synchronisiert werden.

Das klassische Lean-Konzept, das bisher vor allem von der Kraft einfacher Regeln und Visualisierung lebt, bekommt mit dem digitalen Abbild aller Zustände und Erwartungen im Prozess eine ganz neue Bedeutung. Alle Wertströme können dynamisch bewertet und hieraus zeitnah und direkt die Teilprozesse so beeinflusst werden, dass das Ziel einer verschwendungsfreien Fabrik bei hoher Lieferperformance erreicht wird.

Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

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