Am 22. Dezember hatte ein Tsunami an der Sundastraße (Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java) in Indonesien verheerende Schäden angerichtet. Nach Angaben der Kommunikationsabteilung der Adventisten im südasiatischen Raum (Southern Asia-Pacific Division, SSD), seien dabei 426 Menschen getötet und 7.202 verletzt worden. Über 40.000 Menschen mussten evakuiert werden. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Indonesien entsandte unverzüglich Notfallteams und koordinierte ihre Nothilfe mit Regierungsstellen.

„Betroffene Familien befinden sich derzeit in einer sehr schwierigen Situation und benötigen viel körperliche und moralische Hilfe, um diese Krise zu überwinden“, sagte Kyriakos Ersantukides Erlan, Projektmanager von Community Resilience through ADRA and Church Partnership (CRACP). „Familien brauchen Nahrung, sauberes Wasser, Sanitäranlagen, Decken, Gesundheitsdienste, Zelte, Nahrungsergänzungsmittel, Notunterkünfte, Latrinen und Medikamente.“

Nach Angaben der indonesischen Katastrophenschutzbehörde verursachte der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau einen Unterwasser-Erdrutsch, der den Tsunami auslöste. ADRA Indonesien habe mit der Verteilung von Nahrungsmitteln und Gütern für andere Grundbedürfnisse in dem am stärksten betroffenen Gebiet auf Java begonnen, so SSD.

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