Die Situation ist bekannt: Jedes dritte deutsche Unternehmen ist ein Nachzügler in Sachen Digitalisierung. Das geht aus einer Untersuchung der weltweit tätigen Unternehmensberatung Boston Consulting Group unter 1900 Firmen in Frankreich, Großbritannien, den USA und Deutschland hervor. Die Aussagen der Manager beruhen zumeist auf der Selbsteinschätzung der Unternehmen.

Weil auch der Fachkräftemangel in der IT-Branche laut Digitalverband Bitkom mit 82 000 offenen Stellen einen neuen Höchststand erreicht hat, beginnen Unternehmen auf Self Service zu setzen um mitzuhalten. Das klingt vernünftig. Sich selbst helfen zu können, ist das Gebot der Stunde in Deutschland.

Gefragt sind deshalb Software-Technologien, die einerseits die komplexen Prozesse in einer Firma einheitlich abbilden und sich andererseits so einfach handhaben lassen, dass alle Mitarbeiter im Unternehmen damit arbeiten können – und zwar gleichgültig, in welchem Bereich der Firma sie beschäftigt sind. G2 heißt eine solche Self-Service-Technologie. Sie ist nicht nur zur Selbsthilfe geeignet, sondern extra dafür entwickelt worden. Alle Mitarbeiter können unabhängig voneinander zur selben Zeit darauf zugreifen – egal, ob sie im Vertrieb, in der Fertigung, im Einkauf, in der Planung, der Montage oder im Service arbeiten. Programmierkenntnisse benötigen sie nicht. G2 ist deshalb – nach einer kurzen Einweisung – für alle Mitarbeiter mit Office-Grundkenntnissen geeignet.

Das Schöne an G2 ist: Man beginnt dort mit der Umstellung auf die neue Technologie, wo „der Schuh am meisten drückt“, und führt sie dann peu à peu in allen anderen Unternehmensbereichen ein. G2 wächst also quasi mit. Die Technologie ermöglicht, Daten aus verschiedenen Quellen effizient zusammenzuführen. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen kann sich die freigegebenen Daten, die er benötigt, in Eigenleistung selbst aus anderen Systemen (innerhalb und außerhalb des Unternehmens) importieren und in einem Formular in sein System integrieren. Er integriert auch nicht alle Daten in sein System, sondern nur die Angaben, die er für seine Arbeitsaufgabe wirklich braucht. Die Mitarbeiter können unabhängig voneinander arbeiten und behindern sich nicht gegenseitig. Schnittstellen zu allen gängigen Formaten sind hinterlegt. Es entstehen autarke Systeme, die aber miteinander verbunden sind. Der Vertriebsmitarbeiter ist also ebenso wie die Sekretärin oder der Einkäufer in der Lage, damit zu arbeiten. Auch der Geschäftsführer selbst kann problemlos komprimierte Informationen aus den Firmendaten ziehen und für sich auswerten.

Möglich wird das alles, weil G2 flexibel ist wie Excel, die Daten jedoch auf einem professionellen Datenbankserver liegen – analog einer Branchenlösung. Die G2-Technologie ist eine generische Lösung. Die Geschäftsregeln sind mit Anweisungen und Funktionen in Formularen hinterlegt. Klar geregelt sind die Zuständigkeiten: Startet ein Mitarbeiter das Programm, bekommt er nur die Formulare zu sehen, für die er auch die Berechtigung besitzt. Außerdem besteht die Möglichkeit, über Rollen voreinzustellen, welche der Daten auf dem Formular er einsehen und bearbeiten kann. So lassen sich beliebig komplexe Prozesse wie aus einem Guss abbilden – vom Vertrieb über die Planung, den Einkauf, die Fertigung und Montage bis hin zum Service.

Über Stella Systemhaus GmbH Dresden

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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