Alkohol gehört in unserer Gesellschaft oft dazu. Die Anlässe, zu denen gerne ein Gläschen getrunken wird, sind vielfältig: Die Geburtstagsfeier, ein persönlicher Erfolg, geselliges Beisammensein oder einfach nur das Feierabendbier. Schnell kann es da passieren, dass der Einzelne die Kontrolle über seinen Alkoholkonsum verliert. Nach dem aktuellen Drogen- und Suchtbericht trinkt jeder Sechste in Deutschland Alkohol in riskanten Mengen. Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wird bei einer gesunden Frau beispielsweise bei einem Konsum von mehr als 0,3 Liter Bier am Tag bereits die riskante Menge erreicht. Für einen gesunden Mann gelten danach mehr als 0,6 Liter Bier pro Tag bereits als gesundheitlich riskante Menge. Wie geht man also bewusst und verantwortungsvoll mit Alkohol um? Welche Signale sind gute Gründe für einen eingeschränkten Alkoholkonsum? Antworten zu diesen und weiteren Fragen gibt es in einem Expertenchat der mhplus Krankenkasse am Montag, dem 11. November um 20:30 Uhr. Als Experte im Chat beantwortet der Sozialpädagoge Werner Brose die Fragen der Chatteilnehmer. Interessierte und Betroffene gelangen zum Chat unter mhplus.portal-gesundheitonline.de

Der Experte: Werner Brose ist Dipl. Sozialpädagoge und seit 29 Jahren in der Suchthilfe tätig, davon 21 Jahre in der Beratungspraxis. Er ist Bereichsleiter Beratung, Therapie und Familienhilfen bei der vista gGmbH, einem Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit mit dem Schwerpunkt Suchtarbeit an 14 Standorten in Berlin. Hier bietet er zusammen mit seinen Mitarbeitern eine faktenbasierte Beratung und macht sich dafür stark, Menschen mit Suchtproblemen und deren Angehörigen neue Perspektiven aufzuzeigen und bei Veränderungswünschen zu unterstützen.

Über mhplus BKK

Die mhplus Krankenkasse (www.mhplus.de) ist offen für gesetzlich Krankenversicherte. Über 900 Mitarbeiter betreuen deutschlandweit mehr als eine halbe Million Versicherte. Unabhängige Tests belegen hohe Servicestandards und solide Finanzen. Der mhplus individuelle Zusatzbeitrag beträgt 0,98 Prozent. Mit speziellen Versorgungsprogrammen unterstützen zusätzlich qualifizierte mhplus-Experten Patienten mit chronischen Krankheiten persönlich, langfristig und kompetent.

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