„Mangelhafte Digitalisierung: Deutschland ist längst abgehängt“, „Digitalisierung: Gerade im Mittelstand passiert einfach zu wenig“ „Baubranche könnte mit Digitalisierung Milliarden sparen“. Schlagzeilen, die regelmäßig auf den ersten Seiten der Nachrichten- und Fachportale zu finden sind. Aktuell werden zumindest Nachrichten lauter, die die Pandemie als „Digital-Booster“ betiteln. Ganz nach dem Motto: jetzt endlich, bewegen sich auch Deutschland, sein Mittelstand und digitalfremde Branchen wie das Baugewerbe mal. Doch ist es wirklich so schlimm?

Das Ibbenbürener Unternehmen BPS Software entwickelt seit 1997 digitale Lösungen speziell für die Baubranche. Carsten Brockmann ist Geschäftsführer des Softwarehauses, engagiert sich auch in zahlreichen anderen Projekten für die Digitalisierung des Mittelstandes und kann die wohlbekannte „deutsche Meckerkultur“ nur schwer ertragen: „Unser Land neigt gerne dazu, unnötigerweise alles schlecht zu reden. Im Deutschen IT-Mittelstand gibt es bereits sehr viele gute Digitalisierungslösungen“, findet Brockmann. Glücklicherweise ist er nicht der Einzige mit dieser Denkweise. BPS ist mit der Zertifizierung des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) „Software made in Germany“ zertifiziert. Dadurch kam Brockmann erstmals mit der Kampagne „Deutschland kann digital!“ in Berührung. BITMi und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) riefen die Kampagne Anfang März ins Leben, um Positivbeispiele digitaler Innovation im Mittelstand aufzuzeigen. Auch sie sind der Meinung, dass bereits zahlreiche Kreativköpfe in der deutschen Wirtschaft zu finden sind, die ihre Firmen digital leistungsstark nach vorne treiben.
„In meiner Firma versenden wir einmal monatlich „Good News“ an alle Mitarbeitenden, um in den Vordergrund zu stellen, was eigentlich alles gut läuft. Im Alltag tendiert man dazu, sich eher den Problemen und Herausforderungen zu widmen. So ähnlich sehe ich die neue Kampagne. „Deutschland kann digital!“ sind die guten Nachrichten des digitalisierten, deutschen Mittelstandes.“, sagt Brockmann.

Es gehe zum einen darum Erfolgsgeschichten sichtbar zu machen und zum anderen im Wahljahr 2021 Politiker wachzurütteln, die die Voraussetzungen für eine Digitalwirtschaft schaffen müssen. Der gute Ruf „Made in Germany“ müsse auch auf digitale Produkte übertragen werden. Dies werde nur gelingen, wenn die digitale Infrastruktur, Geschäftsmodelle und Bildung geschaffen und gefördert werden.

Zum Start der Kampagne wurden bereits zahlreiche Erfolgsgeschichten vorgestellt. BPS Software ist mit seiner App „upmesh“ unter den digitalen Vorreitern der Baubranche. Brockmann präsentierte die Lösung während des virtuellen Launch der Kampagne am 03. März.

Von der Verabschiedung der Zettelwirtschaft auf der Baustelle über KI-unterstütze Krisenkommunikation bis hin zur digitalen Lösung für die Veranstaltungsbranche. Weder Meckerkultur noch deutsche Zurückhaltung beim Thema Digitalisierung waren während des Kampagnenlaunch spürbar. Digitale Macher/innen und Problemlöser/innen aus verschiedensten Branchen machten deutlich:
Deutschland kann digital!

Über die bps software GmbH &Co. KG

2.000 Kunden, 12.000 Anwender, 60 Mitarbeiter, 4 Niederlassungen, 1 Familienunternehmen: BPS Software.

Das 1997 gegründete Software-Haus wird in 2. Generation geführt. Seit jeher ist das Ziel, sämtliche Aspekte eines Bauunternehmens zu digitalisieren. Kunden aus Hoch-, Tief-, SF-, Straßen- und Erdbau greifen zur branchenspezifischen Software. Auch die Abbruchbranche sowie zahlreiche Ingenieurbüros aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe sind überzeugt von der Lösung für Bauunternehmen.

Dank der langjährigen Branchenerfahrung und der vollständigen Konzentration auf das Baugewerbe gehört BPS Software heute zu den führenden Anbietern von modernen und anwenderfreundlichen Komplettlösungen.

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