Sie gehören zu den Vorreitern der öko-sozialen Gründerszene Äthiopiens: die erste Accelerator Kohorte der Initiative The Good Business (TGB). Im März wurden insgesamt 10 Unternehmen ausgewählt, um an dem neu aufgesetzten Business Development Programm teilzunehmen. Jetzt, nach 10 intensiven Wochen mit Workshops, Coachings und persönlichem Mentoring, präsentieren sich die Entrepreneure beim Demo Day am 7. Juni um 14 Uhr.

Als COVID-Response Programm ist TGB im Frühjahr in Äthiopien mit zwei Programmen gestartet, dem Accelerator für Start-ups und dem Evolver für KMUs. Kern dieser Unterneh- mer fokussierten Förderung ist der Wissens- transfer für Entrepreneure. Bei TGB geht es vor allem darum, langfristig das Business Know- how der Teilnehmer zu stärken, damit sie auch in schwierigen Zeiten wie einer Pandemie re- silient bleiben und ihre Unternehmen dennoch weiterentwickeln können. Zusätzlich zum Management Training erhalten die Unter- nehmen eine Anschubfinanzierung zur Realisierung ihrer erarbeiteten Unternehmensstrategien.

Von den Skateboard-Pionieren bis zum Kaffee-Franchise

Die TGB Accelerator Kohorte ist so vielseitig wie die Gründerszene Äthiopiens. Sie arbeiten an neuen Produkten aus nachhaltigen Materi- alien, sie kreieren Arbeitsmöglichkeiten insbe- sondere für Frauen, sie helfen Müllberge zu vermeiden und stärken ihre lokale Gemein- schaft. Zu den Teilnehmern gehören u.a. Kushineta, die erste Skateboard Brand Äthio- piens; Aklill, ein Heimtextilien-Label, das für seine Kollektionen selbst nachhaltige Fasern aus Bambus entwickelt und The Goat Café – die neue Konzept-Café Kette aus Addis Ababa. Sie alle folgen öko-sozialen Idealen und versuchen mit ihrer Arbeit und ihren Unternehmen Umwelt und Gesellschaft zu verbessern.

Von den OKRs zum Unternehmens-Pitch

Nach 10 Wochen Grundlagenworkshops, persönlichen Mentoring-Sessions, dem ausarbeiten von validen Objectives und Key Results (OKRs) und wiederholten Pitch- Trainings ist es endlich so weit: Die 10 Jung- unternehmer präsentieren das Ergebnis ihrer Arbeit am 7. Juni beim TGB Demo Day. Sie pitchen dann ihre Start-ups an potenzielle

Partner, Investoren und Unterstützer. Da die COVID Pandemie keine Veranstaltungen im größeren Rahmen zulässt, wird der Demo Day online stattfinden und ist dadurch für alle Interessierten zugänglich. Gezeigt wird die Pitch-Show per Stream ab 14 Uhr (MESZ) auf der TGB Webseite. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Diese äthiopischen Start-ups präsentieren sich beim TGB Demo Day

Afropian – Mode & Accessoires – mit der Vision das Label ‘Made in Africa’ weltweit voranzubringen Aklill – Heimtextilien – aus selbst entwickelten, nachhaltigen Materialien
Bamboo Labs – Fahrräder und Rollstühle – als nachhaltige und günstige Alternative zu Importen Berbera Market – Online Plattform – die äthiopischen Einzelhändlern Zugang zum E-Commerce gibt Fili Coffee – Rösterei, Café und Barista-Schule – die nach der bestmöglichen Kaffeequalität suchen Kushineta – Skateboard Produktion und – schule– die Skateboarding nach Äthiopien gebracht hat Maleda Crafts – Accessoires – Upcycling und Förderung von Frauen durch neue Arbeitsplätze

The Goat Café – Rösterei, Café und Franchise – eine neue Kaffee-Kultur für Äthiopien
Tuba Ethiopia – Accessoires – mit der Mission Plastikmüll zu reduzieren
Yonael Marga –Modelabel – das die äthiopische Textiltradition in. Moderne Designs übersetzt

Über The Good Business
The Good Business (TGB) ist ein COVID19-Respone Programm für Impact-Unternehmer mit Sitz in Äthiopien, das mit Hilfe der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und in Kooperation mit der Noah Foundation, dem äthiopischen Innovation Hub iceaddis und der ESCP umgesetzt wird. Das Programm hilft nachhaltig fokussierten Unternehmen, individuelle Wachstumskonzepte und Expansionsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Der Schwerpunkt liegt auf Impact Ventures, die sich positiv auf die soziale und ökologische Nachhaltigkeit auswirken. TGB wird von der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt. Mit der Sonderinitiative, die unter der Marke Invest for Jobs agiert, hat das BMZ eine Reihe von Angeboten gebündelt, um deutsche, europäische und afrikanische Unternehmen bei ihrem beschäftigungswirksamen Engagement in Afrika zu unterstützen.

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