Die Europäische Kommission strebt mit ihren Regulierungsplänen die digitale Souveränität Europas an. Doch wie ist ein Ausgleich zwischen den Plänen der EU und den nationalen Medienordnungen zu schaffen? Diese Frage wird am 27. Oktober auf dem Europatag im Rahmen der MEDIENTAGE MÜNCHEN diskutiert.

In bewährter Kooperation haben das Institut für Europäisches Medien-recht (EMR) und die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) hochkarätige Gäste eingeladen, die aus der Perspektive des Medienviel-faltsrechts die aktuellen Vorschläge zur Plattformregulierung der EU im Digital Services Act (DSA) und im Digital Markets Act (DMA) diskutieren.

Nach der Eröffnung durch den BLM-Präsidenten Dr. Thorsten Schmiege und EMR-Direktor Prof. Dr. Stephan Ory übernimmt Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, die Einführung mit einem Grußwort. Zu den Plänen auf europäischer Ebene werden Vera Jourovà, Vizepräsidentin der EU-Kommission, und Dr. Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Stellung nehmen. Ist die angestrebte digitale Grundordnung mit den nationalen Medienordnungen zu vereinbaren? Antworten auf diese Frage geben Heike Raab (Rundfunkkommission), Dr. Dietrich von Klaeden (Vice President von Springer SE) und Dr. Tobias Schmid (Europabeauftragter der Medienanstalten).

In der zweiten Session zur rechtskonformen Sicherung der regionalen und lokalen Medienvielfalt diskutieren Dr. Eva Flecken (Medienanstalt Berlin-Brandenburg), Dr. Gwendolin Gundlach (Südwestdeutsche Medienholding) und Dr. Jörg Ukrow (EMR).

Das Programm des Europatags am Mittwoch, 27. Oktober 2021, von 13.40 – 15.50 Uhr ist hier zu finden.

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