Laut Umfragen der DGPRÄC  von 2015 – 2020  liegt die Augenlidkorrektur bei den Herren der Schöpfung ganz oben in der Rangliste plastisch-ästhetischer Eingriffe. Zusammen mit Botox- und Fillerbehandlungen sowie der Gynäkomastie  sind Behandlungen rund um das Auge und einen ausdrucksstarken Blick die beliebteste Korrektur, zu der sich die Männerwelt hinreißen lässt. Denn längst reicht es in der modernen Gesellschaft nicht mehr, sich auf Geld, Status und Macht auszuruhen, wie es Männern noch vor hundert Jahren möglich war. In Zeiten von Feminismus und Gleichberechtigung, wird Mann von Welt immer eitler: Und das ist auch gut so! Denn nicht nur im Kampf um die Liebe sind der ein oder andere Beauty-Boost gern gesehen, auch ist es längst nachgewiesen, dass sich attraktive Menschen – egal ob männlich oder weiblich – im Berufsleben eher behaupten können.

Deine Augen sprechen, auch, wenn Du nichts sagst!

Bekanntermaßen sind die Augen die Tore zur Seele und dass da etwas Wahres dran ist, bemerkt jeder, der seinen Gegenüber mal ein wenig aufmerksamer beobachtet hat. Mit den Augen nehmen wir den Großteil unserer Umwelt wahr, wir kommunizieren mit ihnen – jetzt, in Zeiten von Corona und dem ständigen Tragen von Mund- und Nasenschutz mehr denn je. Ein wacher und ausdrucksstarker Blick hilft da enorm weiter, löst Entspannung bei unseren Mitmenschen aus und gibt ihnen die Möglichkeit, uns besser zu verstehen.

Schon kleine Veränderungen in diesem für unser soziales Miteinander so wichtigen Areal werden durch unsere Außenwelt wahrgenommen: „Mensch, siehst du aber müde aus!“, heißt es beispielsweise nach durchzechter Nacht oder einem langen Arbeitstag, wenn die Augenlider durch die Anstrengung ein wenig geschwollen sind.

Das Alter vergibt nicht

In der Jugend mag das noch als Zeichen von Müdigkeit abgetan werden, aber mit fortschreitenden Lebensjahren erschlafft die Haut und lässt uns zunehmend alt aussehen. Da sie um die Augenpartie herum sehr dünn ist, entstehen an dieser Stelle schneller Falten als anderswo: Böse spricht man von Krähenfüßen, den kleinen Mimikfalten an den äußeren Augenwinkeln, die auch gerne als Lachfältchen bezeichnet werden.

Aber auch die Oberlider beginnen zu hängen und legen sich auf das bewegliche Lid – es kommt zum sogenannten Schlupflid, das nicht nur Frauen das Schminken erschwert, sondern auch bei Männern für einen müden, traurigen oder missgestimmten Blick sorgt und damit von dem wirklichen Augenausdruck ablenkt. In schlimmeren Fällen kommt es durch die erschlaffte Gewebsspannung auch zu Reizungen der Haut durch die Wimpern oder zu Einschränkungen des Sichtfeldes;  meisten sind Schlupflider jedoch ein kosmetisches Problem, das das Auge weniger offen und vor allem kleiner wirken lässt als es eigentlich ist.

Der richtige Kick für den wacheren Blick

„Mit der richtigen Schminktechnik können Frauen ihre Schlupflider ganz gut kaschieren, Männer hingegen würden wohl auch heute noch ein wenig seltsam beäugt werden, wenn sie mit Lidschatten ihren Augen einen wacheren Ausdruck zu geben versuchen“, gibt Holger Fuchs zu bedenken. Er ist plastisch-ästhetischer Chirurg in der Praxis Klinik Pöseldorf und führt die Beratungsgespräche mit Patientinnen und Patienten. Vermutlich, so mutmaßt er, sind die Behandlungen im Bereich der Augenpartie auch deshalb bei Männern so weit oben auf der Beliebtheitsskala:  „Der Mann von Welt mag zwar mit graumelierten Haaren reif und sexy wirken, aber Müdigkeit oder Missmut in den Augen sind selten anziehend.“

Möglichkeiten, diesem Dilemma zu entgehen, gibt es mittlerweile jedenfalls zuhauf und obwohl nur jeder sechste Patient in plastisch-ästhetischen Kliniken männlich ist, sind die Zahlen steigend. Längst sind die Eingriffe bei den Herren der Schöpfung nicht mehr so verlacht wie noch vor ein paar Jahrzehnten, im Gegenteil: Wer auf sich etwas hält, der kümmert sich um sein Äußeres.

Im Beratungsgespräch mit Holger Fuchs erfahren Ratsuchende schließlich alles, was sie über ihre Augen wissen müssen: Manchmal ist nämlich gar nicht klar, wieso man eigentlich so müde wirkt. Sind es wirklich die Schlupflider? Hängt es vielleicht mit den Tränensäcken zusammen, die im Alter deutlicher hervortreten oder sind es doch dunklere Augenschatten? Ab wann werden sympathische Lachfältchen zu störenden Krähenfüßen? Oder ist es am Ende doch die drückende Braue, die einen wachen sympathischen Blick trübt?

„Gemeinsam mit meinem Patienten eruiere ich die Problematik und biete dann entsprechende Lösungen an. Oft helfen schon Unterspritzungen mit Fillern oder Botulinum, die kleine Mimikfalten bekämpfen, die Haut aufpolstern und neues Kollagen bilden. Auch nutzen wir Hyaluronsäure, um dunklere Augenringe zu mindern, die durch eine dünner gewordene Haut am unteren Lid entstehen“, erklärt der Inhaber und Medical Director der Hamburger Klinik Pöseldorf. „Die ästhetische Medizin kennt für nahezu jedes Problem eine Lösung und gerade um die Augen sind die meisten Ansätze minimalinvasiv und bedürfen nur kurzer Regenerationszeit. Dadurch ist man schnell wieder einsatzfähig.“

Über gutes Feedback freut sich Holger Fuchs dabei immer wieder: Oft sind seine Patienten begeistert von der positiven Rückmeldung ihres Umfeldes. „Vitalität und Lebensfreude strahlt man eben zu einem Großteil über die Augen aus und meist wird dabei nicht mal erkannt, warum der Mensch auf einmal so viel positiver wirkt. Wir wissen es. Aber keine Sorge: Wir drücken für Sie ein Auge zu und verraten es niemandem.“

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