Die IMMOVATION-Unternehmensgruppe teilt mit, dass der Vermögenswert der Unternehmensgruppe mit einem NAV von 212,64 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2021 gegenüber dem Vermögenswert des Vorjahres von 187,41 Millionen Euro eine weitere deutliche Zunahme verzeichnen konnte. Seit der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahr 2002 ist das Immobilienunternehmen als Bestandshalter, Projektentwickler und Emissionshaus am Markt aktiv.

Den Konzerngewinn nach HGB beziffert die IMMOVATION für das Geschäftsjahr 2021 mit 3,0 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich nach Angaben des Unternehmens auf 7,8 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird mit 12,7 Millionen Euro angegeben. Als operatives Ergebnis (FFO) nennt das Immobilienunternehmen die Summe von 7,9 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote stieg im Geschäftsjahr 2021 auf 30,6 Prozent.

Gewohnt wird immer – auch in Krisenzeiten

Die Befriedigung des Bedürfnisses Wohnen habe auch und gerade in Krisensituationen wie der Corona-Pandemie eine große Bedeutung, so das Unternehmen. Immobilien – insbesondere Wohnimmobilien – hätten sich bereits in der Vergangenheit unter wechselhaften Wirtschaftsbedingungen als wertstabiler Sachwert bewährt. „Aus diesem Grund sind Wohnimmobilien in Deutschland schon seit Gründung der IMMOVATION vor über 25 Jahren der Asset-Schwerpunkt des Unternehmens“, so Diplom-Kaufmann Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG.

Der Vermögenszuwachs im Geschäftsjahr 2021 resultiert nach Informationen der IMMOVATION unter anderem aus dem Verkauf einer modernisierten Wohnanlage aus 120 Wohneinheiten und 80 Stellplätzen in Hamm (Sieg). Hinzu komme der Wertzuwachs des Immobilienbestandes der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Dazu habe auch die ungebrochene Preissteigerung auf dem Wohnimmobilienmarkt im Corona-Jahr 2021 beigetragen.

Immobilien bleiben auch künftig ein lohnendes Investment

Lars Bergmann: „Die Corona-Pandemie hat uns deutlich vor Augen geführt, welche besondere Rolle das Wohnen für uns alle hat. Wohnimmobilien sind und bleiben daher auch unter solchen außergewöhnlichen Situationen ein Investment mit einer im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen verlässlicher kalkulierbaren Rendite-Chance.“ Davon ist Lars Bergmann überzeugt, denn der Bedarf an Wohnraum werde in vielen Städten auch künftig größer als das Angebot sein.

Der Angriff Russlands auf die Ukraine belaste die wirtschaftliche Entwicklung noch stärker als Corona. Das habe auch für den Immobilienmarkt deutliche Folgen, so Bergmann. Die Geschäftsführung der IMMOVATION-Unternehmensgruppe erwartet daher für den Wohnimmobilienmarkt auf absehbare Zeit eine reduzierte Preisdynamik im Vergleich zum ungewöhnlich starken Preiswachstum der vergangenen Jahre. Bergmann: „Mit über 25 Jahren Markterfahrung verfügt die IMMOVATION nachweislich über die Expertise für das Management und die Entwicklung von Immobilien. Die Unternehmensgruppe ist zudem inhabergeführt. Dies ist insbesondere in Krisensituationen ein klarer Wettbewerbsvorteil. So kann ich gemeinsam mit meinem Führungsteam der Marktdynamik entsprechende Entscheidungen schnell treffen.“ Mit dem Ankauf und der Verwaltung von Immobilien in ausgewählten Regionen Deutschlands will das Unternehmen auch künftig das Potenzial des Immobilienmarktes Deutschland für seine Kapitalgeber und die Entwicklung der IMMOVATION-Unternehmensgruppe weiter erschließen.

Über die IMMOVATION Immobilien Handels AG

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION AG basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Seit der Gründung im Jahr 1996 wurde die IMMOVATION zu einer Unternehmensgruppe mit 23 Firmen entwickelt. Die Aufgaben der einzelnen Firmen entsprechen der vollständigen Wertschöpfungskette der Immobilienbranche. Im Zentrum der Geschäftstätigkeit der IMMOVATION AG stehen der An- und Verkauf (Handel), die Projektierung klassischer Revitalisierungsobjekte und urbaner Entwicklungsgrundstücke sowie das Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland.

Herausragende Beispiele für die Expertise als Spezialistin für Immobilien-Projektierung sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim, die Konversion einer Teilfläche einer ehemaligen Kasernenanlage in Kassel sowie der Verkauf von bis zur Baureife entwickelten Wohnungsbau-Projekten in Dresden mit bis zu 3.000 Wohneinheiten und in Kassel mit bis zu 450 Wohneinheiten.

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