Michaela Engelmeier hat heute das Amt der Vorsitzenden des Bundesvorstands des SOVD angetreten. In der neu geschaffenen hauptamtlichen Position vertritt sie den Verband in der Öffentlichkeit. Zum Amtsantritt fordert Engelmeier, schnell ein drittes Entlastungspaket auf den Weg zu bringen: „Wir können die Krise nur bewältigen, wenn die Lasten gerecht verteilt werden. Wir dürfen in unserer Gesellschaft niemand allein lassen. Als starke Stimme der Betroffenen wird der SoVD gerade heute gebraucht. Deshalb übernehme ich in dieser herausfordernden Zeit gerne Verantwortung im Verband.“

In diesen Tagen erlebt der SoVD einen Ansturm auf die Beratungsstellen. „Die Menschen haben Angst vor den Kosten, die auf sie zukommen. Das sind Rentnerinnen und Rentner. Das sind Leistungsempfänger. Aber das sind auch Menschen mit kleinen Einkommen, die damit bisher ausgekommen sind“, sagt Engelmeier.

Und die SoVD-Vorstandsvorsitzende fordert: „Die Politik muss den Menschen jetzt die Angst nehmen. Sie brauchen mehr Geld in der Tasche und die Sicherheit, gut über den Winter zu kommen. Der SoVD hat dazu einen 12-Punkte-Plan vorgelegt. Es ist gut, dass die Bundesregierung jetzt an einem neuen Entlastungspaket arbeitet. Jetzt muss es schnell gehen. Die Entlastung muss zielgenau bei den Menschen ankommen, die es wirklich brauchen. Und vor allem dürfen Rentnerinnen, Rentner und Studierende nicht wieder außen vor bleiben.“

Zum 12-Punkte-Plan des SoVD geht es hier   

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