Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung vom 29. bis 30. November im thüringischen Bad Blankenburg die Apostolische Gemeinschaft als Vollmitglied aufgenommen.

VEF-Präsident Christoph Stiba hieß das neue Vollmitglied im Rahmen eines Festgottesdienstes herzlich willkommen. Die Apostolische Gemeinschaft hatte seit 2013 den Beobachterstatus und war seit 2015 Gastmitglied der VEF. Im ökumenischen Miteinander von Kirchen aus unterschiedlichen Traditionen stecke eine gesellschaftsprägende Kraft, so Stiba.

Andere Themen, die auf der Mitgliederversammlung der VEF behandelt wurden, betrafen die Prävention von sexualisierter Gewalt innerhalb der Kirchen, Berichte aus der Arbeit der VEF im politischen und Rundfunkbereich, sowie den Haushalt für das Jahr 2023.

Über die VEF

Zur Vereinigung Evangelischer Freikirchen gehören 13 Mitglieds- und zwei Gastkirchen, die in Deutschland rund 280.000 Mitglieder haben. Als reformatorische Kirchen bekennen sie Jesus Christus als den Herrn und Retter der Welt, der Menschen allein aus Gnade und allein durch ihren Glauben vor Gott gerecht macht. Sie betonen, dass der Glaube und die Kirchenzugehörigkeit aus einer persönlichen und freien Entscheidung erfolgen. Zudem stehen evangelische Freikirchen für das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche, indem sie sich selbstständig verwalten und finanzieren. Weitere Infos: www.vef.de

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