Auch im ersten Quartal des neuen Jahres zeigt sich, dass Bonnerinnen und Bonner kontinuierlich weiter Gas und Strom einsparen. Laut den Zahlen des Netzbetreibers BonnNetz sind die Einspeisewerte von Januar bis März 2023  in das Gasnetz um 13 Prozent zurückgegangen. Beim Strom wurden sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2022 um vier Prozent reduziert. 

Noch größer ist Rückgang beim Blick auf die Wintermonate insgesamt: Von Oktober bis März sind 20 Prozent weniger Gas und sechs Prozent weniger Strom verbraucht worden im Vergleich zum Winter 2021/2022.

"Sicherlich spielen etwas höhere Temperaturen gegenüber dem Vorjahr eine Rolle. Wir hatten einen verhältnismäßig milden Winter. Da sich der Trend beim Energiesparen auch in diesem Jahr fortsetzt, ist davon auszugehen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Verhalten geändert haben. Das ist mit Blick auf den kommenden Winter wichtig. Denn auch in Zukunft müssen wir Energie reduzieren und effizient nutzen", betont Olaf Hermes, Vorsitzender der SWB-Geschäftsführung.

Hermes hatte sich zuletzt auch mit Klaus Müller, dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, zu Themen wie Versorgungssicherheit in Zeiten der Energiewende ausgetauscht. Sein Kollege Urs Reitis, Geschäftsführer des Bonner Netzbetreibers, macht die SWB-Tochter fit für die Energiewende mit dem Netzausbau. Dafür sucht BonnNetz neue Mitarbeitende und wurde kürzlich als Arbeitgeber der Zukunft ausgezeichnet

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