Die Nieren entgiften den Körper und regulieren seinen Salz- und Wasserhaushalt. Rund 1.800 Liter Blut fließen täglich durch sie hindurch. Wenn das Doppelorgan nicht richtig funktioniert, kann das für die Gesundheit der Betroffenen schwerwiegende Folgen haben. In vielen Fällen bleiben Nierenerkrankungen aber zunächst unbemerkt, weil keine eindeutigen Symptome auftreten.

„Die chronische Nierenkrankheit selbst ist unterdiagnostiziert und unterbehandelt”, sagt Univ.-Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke. Die Nierenspezialistin leitet den Schwerpunkt Nephrologie und Nierentransplantation der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz.

Je früher eine Nierenerkrankung erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Aus diesem Grund bieten Professorin Weinmann-Menke und ihr Team ein kostenloses Nieren-Screening auf dem Gelände der Universitätsmedizin Mainz an. Ein einfacher Urintest zeigt, ob möglicherweise eine Nierenerkrankung vorliegt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, amkostenlosen Nieren-Screening teilzunehmen beim

„Tag der Nierengesundheit“
am Samstag, 30. September 2023, von 09.00 bis 15.00 Uhr
in der Nephrologischen Ambulanz
im Erdgeschoss von Gebäude 605
auf dem Gelände der Universitätsmedizin Mainz,
Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz

Über Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich mehr als 345.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.

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