Mit Eröffnung des sechsten Rechenzentrums am Campus in Frankfurt am Main im Oktober 2023 reagiert Telehouse auf die stetig steigende Nachfrage. Als starker lokaler Partner leistet Telehouse dabei einen zusätzlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Nicht zuletzt durch das wachsende Interesse deutscher Unternehmen an zukunftsfähigen Cloud-Anwendungen ist der Bedarf an externer Rechenleistung in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Laut Angaben des Branchenverbands der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche (Bitkom e.V.) haben sich die Kapazitäten von Cloud-Rechenzentren in fünf Jahren, zwischen 2017 und 2022 annähernd verdoppelt. Eine zentrale Rolle spielt hierbei der Großraum Frankfurt am Main als wichtigster Standort für Rechenzentren in Deutschland und größter Netzwerkknoten Europas.

Seit 1989 gehört auch Telehouse mit heute insgesamt mehr als 40 Rechenzentren zu den internationalen Akteuren der Branche.  Ende Oktober 2023 eröffnete das deutsche Tochterunternehmen des japanischen KDDI Konzerns am firmeneigenen Campus im Frankfurter Ortsteil Gallus das sechste Rechenzentrum. Damit erweitert Telehouse seine Kapazitäten am digitalen Hub Kontinentaleuropas um eine Gesamtleistung von 4,5 Megawatt. Auf drei Stockwerken gewinnt das Campus-Gelände damit weitere 2.200 qm Rechenzentrumsfläche, womit Telehouse seinen Kunden insgesamt mehr als 50.000 qm Rechenzentrumsfläche für alle Ansprüche, vom Einzelrack bis zum dezidierten RZ-Bereich, zur Verfügung stellen kann.

Das neue Gebäude M ist Teil einer langfristigen Wachstumsstrategie, für die der zentral gelegene Campus noch ausreichend Fläche bietet. Aufgrund der enormen Nachfrage, der zufolge auch das gerade eröffnete zu 100 Prozent Carrier-neutrale Colocation-Rechenzentrum bereits komplett vermietet werden konnte, ist der weitere Ausbau der Kapazitäten vor Ort bereits in konkreter Planung. Ungeachtet der günstigen Marktprognosen baut Telehouse weiterhin auf höchste international anerkannte Standards in den Bereichen Stromversorgung, Kühlung, Brandschutz sowie Connectivity und Sicherheit.

Gleichzeitig setzt Telehouse auch in Fragen Nachhaltigkeit mit dem Neubau weiterhin Maßstäbe: Mit der von allen Gebäuden des Campus erzeugten Abwärme wird das benachbarte neugeschaffene Wohnquartier „FRANKY“ mit Fernwärme versorgt. Auf rund 51.000 Quadratmetern bietet das Quartier mit 93.000 qm Wohnfläche in 1.300 Wohneinheiten Raum für rund 3.000 Menschen. Durch effiziente Wärmerückgewinnung gelingt es, mit nur ca. 2% der Abwärme aus den Telehouse Rechenzentren mehr als 60 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Trinkwassererwärmung bereitzustellen. Der zusätzliche Bedarf wird aus dem Heizkraftwerk des Frankfurter Versorgungsunternehmens Mainova in das Fernwärmenetz eingespeist. Die Emissions-Einsparung gegenüber der ortsüblichen gasbasierten Beheizung liegt mit etwa 400 Tonnen CO2 bei rund 50 Prozent. Damit trägt Telehouse maßgeblich dazu bei, dass im gesamten Wohnquartier der KfW-Standard für das Effizienzhaus 55 erreicht wird.

„Für uns ist es eine besondere Motivation, Effizienz, Leistungsfähigkeit und Sicherheit im Interesse unserer Kunden mit einem Beitrag zum Umweltschutz verbinden zu können“, betont Dr. Béla Waldhauser, Geschäftsführer der Telehouse Deutschland GmbH. „Damit übernehmen wir gleichermaßen lokal wie auch global Verantwortung.“

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