Montag 1. Oktober 2018 von 17:00 – 18:00 Uhr

  • Nesselsucht – Urtikaria: Neue Diagnose- und Therapieoptionen (Prof. Markus Magerl, Berlin)
  • Urtikaria bei Kindern (Prof. Petra Staubach-Renz, Mainz)
  • Lebensqualität und Selbstmanagement bei Urtikaria (Dr. Karsten Weller, Berlin)

Im Anschluss an jedes Thema könne Fragen an die Experten gestellt werden.

Hintergrund

Die Urtikaria, auch Nesselsucht genannt, ist die häufigste Erkrankung der Haut. Etwa 25% der Bevölkerung hat schon einmal eine Urtikaria durchlebt.  Bei einer Urtikaria kommt es zu plötzlich juckenden Quaddeln an der Haut oder an einzelnen Hautpartien. Häufig treten gleichzeitig -aber auch allein – tiefe Schwellungen der Haut, so genannte Angioödeme, auf. Begleitet werden die Symptome durch starken andauernden Juckreiz. Neben der akuten Urtikaria, die häufig im Kindesalter auftritt und von kurzer Dauer ist, gibt es die Urtikaria-Formen, die länger als sechs Wochen andauern und täglich (kontinuierlich) oder in Abständen von mehreren Tagen (rezidivierend) auftreten. Der Fachmann spricht in solchen Fällen von einer chronischen Urtikaria. Einer solchen Nesselsucht kann eine Vielzahl von Ursachen zugrunde liegen. Während bei der akuten Urtikaria selten nach den genauen Ursachen geforscht wird, sollte bei einem chronischen Verlauf neben der Behandlung der Symptome, eine gründliche Suche nach Auslösern und Ursachen Bestandteil der Therapie sein. Gerne möchten wir Ihnen die unterschiedlichen Formen und Auslöser, sowie aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen vorstellen. Speziell das Thema Urtikaria bei Kindern liegt uns sehr am Herzen. Der ständige unkontrollierte Juckreiz und die auftretenden Quaddeln und Angioödeme belasten die Betroffenen sehr, so dass die Lebensqualität oft eingeschränkt ist. Das muss nicht sein! Es gibt viele Möglichkeiten seine Urtikaria unter Kontrolle zu bringen. Wir möchten Ihnen Mut machen die Herausforderung Urtikaria anzunehmen und für mehr Lebensqualität zu sorgen.

Das Webinar ist ein kostenfreier Service des Deutschen Allergie- und Asthmabundes – DAAB e.V. und wird anlässlich des Welt-Urtikaria-Tages 2018 in Kooperation mit der UNEV e.V. angeboten.

Weitere Informationen unter www.daab.de

Über Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) arbeitet seit 1897 als Patientenverband für Kinder und Erwachsene mit Allergien, Asthma, COPD und Neurodermitis. Im DAAB sind rund 20.000 Menschen engagiert, dazu gehören selbst Betroffene, Angehörige, Familien, beruflich Interessierte, Selbsthilfegruppen und Verbraucherverbände. Zusätzlich sind über 3.000 Ernährungsfachkräfte, Hebammen, Ärzte, Apotheker und Kliniken im Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. engagiert.

Weitere Informationen unter:
http://www.daab.de

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