Auf der DMEA in Berlin (Halle 1.2, Stand D-106) zeigen die akquinet AG und die Concat AG vom 9. – 11. April 2019 gemeinsam, wie sich Kliniken, Medizinische Versorgungszentren und Praxen leicht und sicher an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden können. Bei ihrem Konnektor-Service befinden sich die Konnektoren im hochsicheren Rechenzentrum.

Das Angebot der beiden IT-Unternehmen unterscheidet sich von Marktbegleitern, da die Konnektoren nicht im Krankenhaus oder der Praxis, sondern in einem deutschen Rechenzentrum von akquinet aufgestellt werden. Das Konnektor-Hosting hat den Vorteil, dass der Krankenhaus-IT-Leiter oder Arzt sich nicht mehr selbst um die Technik kümmern muss, sondern diese Dienstleistung mit Servicevertrag einkauft, er erhält also „TI as a Service“. Bei einem Ausfall eines Konnektors übernimmt sofort ein anderer die Leistung. Ein Servicetechniker tauscht das defekte Gerät im Rechenzentrum aus, ohne dass der Klinik- bzw. Praxisbetrieb beeinträchtigt ist. In der Klinik oder Praxis sind nur Kartenterminals und ein sicherer VPN-Tunnel bzw. ein MPLS-Netz zur TI-Anbindung erforderlich.

KfH-Bericht auf TI-Session über Anbindung seiner Nierenzentren und Praxen an TI
Innerhalb der DMEA-Session „Telematikinfrastruktur: aktueller Stand und Perspektive“ am 10. April (Stage B, Halle 2.2, 9:50-10:10 Uhr) erfahren Interessierte, wie der Konnektor-Service beim KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. eingeführt wurde. Martin Overath, IT-Architekt knowledgepark AG, interner IT-Dienstleister des KfH, berichtet, wie die KfH-Einrichtungen mit Dialysezentren und kooperierenden Praxen an die TI angeschlossen wurden.

Objektorientierte Speicherung als weiterer Schwerpunkt von akquinet
Neben dem Konnektor-Service für Krankenhäuser und Praxen ist akquinet mit weiteren Schwerpunktthemen auf der DMEA vertreten, wie der objektorientierten Speicherung und Analyse für unstrukturierte Massendaten von Forschungseinrichtungen und Kliniken. Hier arbeitet das IT-Unternehmen mit Cloudian, HylandHealthcare und Quantum zusammen. Darüber hinaus bietet akquinet Softwarelösungen für die Sozialwirtschaft an und treibt das Thema der digitalisierten Patientenakte voran.

Informationen zum Vortrag von Martin Overath über die Anbindung von KfH-Praxen: https://www.dmea.de/Programm/Gesamtprogramm/Eventdetail.jsp?eventDateId=550457

Informationen für Kliniken und Praxen zum Konnektor-Service: www.konnektor-service.de

 

Über die akquinet GmbH

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

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