Die Asklepios Klinik Lindau lässt  ab Samstag, 9 Mai wieder Besuche von Angehörigen im Krankenhaus zu und folgt damit den Beschlüssen der Bayerischen Staatsregierung. Besuche sind nur zu bestimmten Zeiten und nach telefonischer Voranmeldung über den Empfang unter 08382/276-0 möglich. Zudem gilt „1 Besucher pro Patient für maximal 1 Stunde pro Tag. “ Die Klinik setzt dabei auf ein klares Hygienekonzept. Besucher müssen sich registrieren, einen Mund-Nasenschutz mitbringen und diesen während des Aufenthalts ebenso wie die Patienten tragen. Besucher mit Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Durchfall, Fieber etc. sollen dem Krankenhaus ausdrücklich fernbleiben. „Dies dient der Sicherheit der Patienten, anderer Besucher sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserer Klinik. Jetzt ist von jedem Vorsicht geboten, um die Anstrengungen der letzten Wochen nicht zunichte zu machen“, betont der Geschäftsführer der Asklepios Klinik Lindau, Boris Ebenthal.

Mit Wirkung ab dem 9. Mai hat die Bayerische Staatsregierung gemäß eines Kabinettsbeschlusses das seit 15. März unter anderem in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen geltende Besuchsverbot gelockert. Voraussetzung ist die Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen. Möglich ist ab 9. Mai der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit unter der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person.

Besucher der Asklepios Klinik Lindau werden gebeten, sich vorab telefonisch beim Empfang unter 08382/276 0  anzumelden. Bei Ankunft vor Ort wird ausschließlich der Haupteingang genutzt. Dort müssen sich Besucher entsprechend der Vorgaben der Behörden registrieren. Wir bitten um Verständnis, dass es dabei zu Wartezeiten kommen kann. Ein Mund-Nasen-Schutz muss mitgebracht werden und während des gesamten Aufenthalts von Besucher und Patient getragen werden. Das Tragen von FFP-Masken mit Ausatemventil ist nicht gestattet, da diese keinen ausreichenden Schutz für andere Personen gewährleisten. Beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses sowie der Patientenzimmer werden die Besucher gebeten, sich die Hände zu desinfizieren. Am Wochenende und an Feiertagen sowie werktags ist der Zugang für einen Besuch von maximal einer Stunde im Zeitraum zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr möglich. Dabei gilt: 1 Besucher pro Patient für maximal 1 Stunde pro Tag. „Es ist wichtig, dass wir Patienten, die in den vergangenen Wochen keinen Besuch bekommen konnten, jetzt wieder die Möglichkeit geben, ihre Angehörigen zu sehen. Die Hygiene und Patientensicherheit steht dabei aber weiterhin an oberster Stelle“, so Boris Ebenthal weiter.

Weiterhin nicht möglich sind Besuche auf der Intensivstation, sowie auf den für die Versorgung von Covid-Patienten vordefinierten Bereichen. 

Im Umgang im Alltag außerhalb des Krankenhauses werden unabhängig des Corona Virus, Schutzmaßnahmen wie häufiges Händewaschen und Abstand halten empfohlen. Beachten Sie die Husten- und Niesetikette und fassen sich mit den Händen nicht ins Gesicht. Unter dem Motto „Lächeln statt Händeschütteln“ soll zudem verhindert werden, dass Keime über den Händedruck von einer Person zur nächsten übertragen werden.

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