Am 1. Oktober 2020 verleiht WELT den „Deutschen KI-Preis“ für herausragende Verdienste um die Erforschung und Entwicklung sowie die Anwendung und Kommerzialisierung von Künstlicher Intelligenz. Der „Deutsche KI-Preis“ wird zum zweiten Mal ausgeschrieben und in folgenden Kategorien verliehen:

  • Der KI-Innovationspreis ist mit einem Preisgeld von 100.000 Euro dotiert und wird verliehen für herausragende Verdienste um die Entwicklung und Erforschung der Künstlichen Intelligenz.
  • Der KI-Anwenderpreis zeichnet bahnbrechende Leistungen bei der praktischen Nutzung der Künstlichen Intelligenz aus.
  • Um den diesjährigen Sonderpreis bewerben sich KI-Start-ups aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, deren Geschäftsmodell auf einer innovativen Nutzung Künstlicher Intelligenz beruht und die zum Zeitpunkt der Preisverleihung nicht älter als fünf Jahre sind. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird von der Berliner Wirtschaftsförderung Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie unterstützt.

Bewerbungen und Nominierungen sind bis zum 31. August 2020 unter https://umfragen.welt.de/451948 möglich. Über die Preisvergabe entscheidet eine internationale Jury, die mit herausragenden Vertretern aus Forschung und Praxis besetzt ist. Vorsitzender ist auch in diesem Jahr der Frankfurter Unternehmer Chris Boos, Gründer und Chef der KI-Firma Arago und einer der Visionäre der Branche.

Klaus Boldt, Chefreporter Wirtschaft von WELT und Schirmherr der Veranstaltung: „Künstliche Intelligenz ist eine der mächtigsten Technologien des 21. Jahrhunderts. Bei ihrer Entwicklung und Anwendung dürfen Deutschland und Europa nicht den Anschluss verlieren. Mit dem ‚Deutschen KI-Preis‘ als bedeutendste und höchstdotierte KI-Auszeichnung in Europa wollen wir bei WELT einen Beitrag leisten, um den Technologie-Standort Deutschland zu stärken. Nach der spektakulären Premiere im vergangenen Jahr freuen wir uns in diesem Jahr auf die Fortsetzung unter dem Dach der Marke WELT.“

Der „Deutsche KI-Preis“ wurde erstmals am 26. September 2019 verliehen. Vor rund 200 Gästen aus Forschung, Wirtschaft, Kunst und Kultur sowie der Tech- und Start-up-Szene hatte ihn der Informatik-Professor Kristian Kersting entgegengenommen, Leiter des „Machine Learning Lab“ an der TU Darmstadt.

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