In der Oskar-von-Miller-Straße, am Rande des Volksparks Dutzendteich und inmitten einer weitläufigen Freifläche mit altem Baumbestand, hat die wbg Nürnberg GmbH Immobilien-unternehmen 16 attraktive Wohnungen in Holzbauweise errichtet. Erste Erfahrungen mit Holzhäusern hat die wbg bereits 1994 gesammelt.

Nach weniger als einem Jahr Bauzeit konnte der erweiterte Holzbau bezogen werden. Die Wand- und Deckenelemente wurden mit einem hohen Vorfertigungsgrad auf die Baustelle geliefert. Die auf dem rund 1 700 m² großen Grundstück entstandenen freifinanzierten Mietwohnungen konnten planmäßig vor wenigen Tagen bezogen werden. Die Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen verfügen über Wohnflächen von 38 bis 109 m². Die erforderlichen Außenräume wurden als Loggien in die Kubatur integriert, die Erdgeschosswohnungen haben an der westlichen Seite Terrassen und Mietergärten mit Flächen zwischen 55 und 75 m².

Es ist ein klar gegliederter Baukörper entstanden, welcher Charakter und Maßstäblichkeit der vorhandenen Siedlung (Bauausstellung) aufgreift und nachvollziehbar arrondiert. Der Neubau tritt unprätentiös und im Sinne des erarbeiteten Konstruktionsschemas gestaltend in Erscheinung. Das Projekt erfüllt den KfW-Standard Effizienzhaus 55. Neben dem natürlichen Baustoff Holz gibt es auch noch andere ökologische Aspekte, wie eine Photovoltaik- und eine Geothermie–Anlage mit Tiefenbohrungen zur Heizwärmeerzeugung. Der Bau ist teilunterkellert.

Die Planung stammt vom Geschäftsbereich Architektur & Städtebau der wbg Nürnberg GmbH. Mit einem interdisziplinären, digitalen Gebäudemodell wurden Ansätze der BIM-Methodik (Building-Information-Modeling) umgesetzt.

Rund 5,3 Mio. Euro investiert das Unternehmen in den Neubau.

Wegen seiner baulichen Besonderheit und auch der städtebaulichen Lage war das Projekt im Baukunstbeirat der Stadt Nürnberg fachlich diskutiert und für gut befunden worden. Gewichen ist dem Neubau ein vormals an der Stelle platzierter Garagenhof. Der Standort hat zudem Symbolcharakter. Er liegt am Anfang der Mustersiedlung, die anlässlich der Deutschen Bauausstellung von 1949 angelegt worden war. Damals wurden verschiedene neuartige Materialien verbaut.

„Die Entwicklung des Bauens mit Holz hat in den letzten Jahren große Bedeutung erlangt. Vor dem Hintergrund dieses nachhaltigen Bauens haben wir uns entschlossen, mit diesem Baustoff zu arbeiten und zugleich mit dem BIM-Gebäudemodell einen zukunftsorientierten Planungsansatz sowie eine Montage mit vorgefertigten Bauelementen umzusetzen, was uns erfolgreich gelungen ist“, freut sich wbg-Geschäftsführer Ralf Schekira.

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