Stephanie zu Guttenberg engagiert sich seit Rückkehr der Familie zu Guttenberg nach Deutschland für eine bessere digitale Bildung vor allem junger Menschen. Bei einem Besuch im Europa-Park sprach sie mit Europa-Park Inhaber Roland Mack über mögliche Kooperationsansätze. Stephanie zu Guttenberg ist Gesellschafterin im Start-up „BG 3000", das aus einer regionalen Initiative aus Bonn – Bad Godesberg hervorgegangen ist und sich auf die digitale Bildung in Deutschland spezialisiert hat.

Stephanie zu Guttenberg: „Wir brauchen nicht nur die Ausstattung mit Computern, wir brauchen die entsprechende Ausbildung. Nur, wenn alle wissen, wie die Technik sinnvoll in den Unterricht integriert wird, macht es Sinn. Sonst landen die Computer ungenutzt im Keller. Im Vergleich zu den USA sind wir 20 Jahre zurück bei diesem Thema. Deutschland steht im internationalen Vergleich auf der digitalen Bremse und verpasst Chancen – im privaten, schulischen, geschäftlichen und unternehmerischen Bereich. Viele Länder, auch in Europa, sind uns voraus. Das Digitale ist unsere vierte Kulturtechnik: Lesen, Schreiben, Rechnen, Digitales. Auf allen Kontinenten werden derzeit neue Impulse aus der digitalen Welt freudig und neugierig begrüßt, aufgenommen und umgesetzt. Bei uns dominiert hingegen eine große Zurückhaltung, eine diffuse Angst und eine große Verunsicherung gegenüber allem, was technisch und digital aufkommt. Mit einer solchen Haltung auf allen Ebenen des Lebens und des Business hängen wir jedoch ganze Generationen in Deutschland systematisch von der internationalen Entwicklung ab. Wir vergeben Chancen, die Menschen anderenorts spielerisch, positiv und leichtfüßig wahrnehmen.“ Gesprochen wurde über erste Ansätze für „Smart Camps“ im Europa-Park. Stephanie zu Guttenberg: „Ich glaube, dass alle viel besser lernen, wenn es uns Freude macht. Das ist der Schlüssel, den Europa-Park mit ins Boot zu holen. Roland Mack: „Wir haben auch bei ernsten Themen Spaß. Lernen und Unterhaltung lassen sich doch super verbinden. Damit können wir viele Leute erreichen. Das ist eine sehr große Chance.“

Stephanie zu Guttenberg ist ein großer Achterbahn-Freak: „Ich fahre alles. Silver Star hier ist super cool. In Amerika bin ich auch oft und viel gemeinsam mit meinen Kindern Achterbahn gefahren. Hier im Europa-Park fällt die Liebe zum Detail auf. Ich habe schon viele Parks in meinem Leben gesehen – hier im Europa-Park ist offensichtlich, dass das Unternehmen familiengeführt ist."

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