Stets ausreichend Verpackungsmaterial vorzuhalten, kostet Unternehmen vor allem sehr viel Lagerfläche und Geld. Der Trend geht daher zum wirtschaftlichen Verpackungsmittel als Service, wie ihn TransPak mit Einlagern und „Just-in-Time“-Lieferung von Verpackungsmaterial bietet.

Sowohl produzierende als auch handeltreibende Unternehmen waren bei der Bevorratung von Waren und Verpackungsmaterial schon immer saisonalen Schwankungen ausgesetzt. Geschäftsführer, Logistik- und Einkaufsleiter kennen das aus jahrelanger Erfahrung. Doch manchmal kommen auch äußere Einflüsse hinzu, welche die Lagerprobleme für Verpackungsmaterial noch verstärken können. Je nach Branche bringt die COVID-19-Pandemie zum Beispiel mit sich, dass mehr Waren online bestellt werden und vielfach noch mehr Verpackungsmaterial nötig ist.

Verpackung frisst viel Lagerplatz

Aber auch das Jahresendgeschäft ist für viele Unternehmen schon Herausforderung genug, auch und besonders mit Blick die Verpackungsthematik. Im Herbst und zu Weihnachten ziehen die Geschäfte wie jedes Jahr wieder aktuell deutlich an. Das bedeutet aber, dass nur für diese eine Saison so viele Lagerkapazitäten für Verpackungsmaterial freigemacht werden müssen wie sonst im ganzen Jahr nicht. Denn nur für das Jahresendgeschäft ganze Abteilungen umzuziehen, um Platz für Verpackungen zu haben, wäre viel zu aufwendig und teuer.

Je größer der Bedarf an Lagerkapazitäten, desto höher die Kapitalbindung, desto mehr fehlt es an Geld für Investitionen und Spielraum beispielsweise für den Ausbau der Produktion oder die Entwicklung von Innovationen.

Material einlagern ist wesentlich günstiger

Verpackungsmaterial einlagern zu lassen beziehungsweise auszulagern, wie TransPak es als Service anbietet, ist daher nicht nur raumsparender, sondern auch effizienter und wesentlich günstiger, besonders für Unternehmen des Handels, bei denen die Lagerung 60 bis 80 Prozent der Logistikkosten einnimmt. Wie viel davon auf Verpackungsmaterial entfallen, hängt nicht zuletzt von den zum Versand anstehenden Waren ab. Das Auslagern des Verpackungsmaterials bietet daher viele Vorteile. Diese sind:

  1.  Weniger Kapitalbindung und mehr Cashflow
  2. Mehr Geld für Investition
  3. Mehr Platz für Produktion und neue Mitarbeiter
  4. Mehr Optimierungspotenzial für die Versandabläufe
  5. Mehr Lagerkapazitäten für andere Güter

Zu den genannten Vorteilen des Auslagerns von Verpackungsmaterial kommt noch, dass die Unternehmen sich mehr auf ihr eigenes Kerngeschäft konzentrieren können.

Mehr Raum für Investition und neue Mitarbeiter

TransPak bietet neben dem Einlagern eine ganze Reihe von Services rund um Verpackungsmittel an. Dazu gehören auch Beratung, die individuelle Entwicklung und Konfektionierung der verschiedenen Verpackungsmaterialien sowie Maschinenservices für die Optimierung der Versandprozesse. Manche Kunden entscheiden sich etwa in Form von Rahmenverträgen für ein ganzes Paket von Services im Bereich Verpackungsmittel. So konnte beispielsweise ein Kunde, ein mittelständisches Unternehmen aus der Optik-Branche, durch das Auslagern der betreffenden Materialien sein Kardex-Lager für ständig benötigte Kleinteile ausbauen ohne ein neues Lager bauen zu müssen.

Viele Neukunden sahen sich in der Coronakrise gezwungen, ihr bisher stationäres Geschäft mehr auf E-Commerce zu verlagern und wussten gar nicht, wohin mit dem ganzen Verpackungsmaterial. TransPak hat sie überzeugt, weil das Unternehmen deutschlandweit über Standorte inklusive Lager verfügt und bei Bedarf die benötigten Verpackungsmittel „Just in Time“ oder auch per Express zustellt.

Fazit: Mit den Einlagerungsservices von TransPak sparen sich die B2B-Kunden viel an Lagerkapazitäten, die sonst für Verpackungsmaterial nötig sind. Sie gewinnen somit Platz für die Produktion oder für A- und B-Ware, haben mehr Cashflow und mehr Kapital und somit Spielräume für andere gewinnbringende Investitionen.

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Über die TransPak AG

Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Solms blickt auf eine 45jährige Erfolgsgeschichte zurück, die 1975 mit dem Vertrieb von Containern für amerikanische Van Lines an Übersee-Spediteure begann. Diese Ansätze wurden später dann auf Überseespediteure und Möbelfachspeditionen ausgeweitet. Die TransPak-Gruppe hat sich inzwischen zu einem der Marktführer in Deutschland für Verpackungsmittel und Beratung im Bereich der Verpackungslogistik entwickelt. Mit seinem umfassenden Knowhow, dem Aufbau der eigenen Lagerkapazitäten und des eigenen Fuhrparks sowie dem Ausbau des bundesweiten Vertriebsnetzes etablierte sich das Unternehmen schließlich als Systemanbieter für bedarfsgerechte Verpackungskonzepte in unterschiedlichen Branchen.

Das Spektrum des Unternehmens reicht von der Entwicklung und Konstruktion spezieller Produktverpackungen über die Herstellung, Beschaffung und Entsorgung bis hin zur individuellen Verpackungsbedruckung und eigenem After-Sales-Service für Maschinen.

Seit Jahren ist die TransPak-Gruppe einer der leistungsstärksten Anbieter auf dem Markt. Dabei hat sich die TransPak als Prozessoptimierer für Versandabläufe erfolgreich und fest im Markt etabliert.

Zum Selbstverständnis der TransPak AG gehören höchste Produktqualität, Nachhaltigkeit, Kundennähe und exzellenter Service. Über 360 Mitarbeiter an 15 Standorten in Deutschland und 3 weiteren Standorten in A, CH und CZ sowie über 50 eigene LKW-Züge und mehr als 45.000 Palettenstellplätze in eigenen Lager sorgen für kompromisslose Liefertreue und eine effiziente Logistik.

In 2019 erwirtschaftete die Gruppe einen Gesamtumsatz von rund ca. 115 Mio Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TransPak AG
In der Au 7
35606 Solms
Telefon: +49 (6441) 9555-0
Telefax: +49 (6441) 9555-299
http://www.transpak.de/

Ansprechpartner:
Stellv. Marketingleiterin, Leiterin Online-Marketi Nadine Gomber
Communication Manager & Consultant Social Selling Tobias Lilienthal
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