Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte l Wohnstadt unterstützt die Arche Frankfurt mit 2.500 Euro, um benachteiligten Kindern einen geregelten Tagesablauf zu ermöglichen.

Ihre traditionelle Weihnachtsspende in Höhe von 2.500 Euro lässt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) in diesem Jahr der Arche Frankfurt zukommen. Das als Stiftung organisierte christliche Kinder- und Jugendwerk betreibt in Griesheim und in der Nordweststadt vier so genannte Archen für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren. „Mit unserer Spende unterstützen wir eine Organisation, die täglich bis zu 400 jungen Menschen einen abwechslungsreichen geregelten Tagesablauf ermöglicht“, begründen die Geschäftsführer der NHW, Dr. Thomas Hain, Dr. Constantin Westphal und Monika Fontaine-Kretschmer, warum die Wahl auf die Arche fiel.

Gegründet wurde die Arche Frankfurt im Jahr 2010 nach dem Vorbild der 1995 von Pastor Bernd Siggelkow gegründeten Organisation in Berlin. Gemeinsames Ziel ist die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, denen aus verschiedensten Gründen – zum Beispiel Arbeitslosigkeit der Eltern oder emotionale Verwahrlosung – nicht die gebotene Aufmerksamkeit und Förderung zuteil wird.

Daniel Schröder, Leiter der Frankfurter Einrichtungen, beschreibt die Aufgabe der Arche wie folgt: „Essen, Hausaufgabenmachen und Spielen in vertrauensvollem Umfeld, das ist unser Dreiklang.“ Schon vor Schulbeginn wird den jungen Besuchern ein Frühstück angeboten, stehen Ansprechpartner zur Verfügung. Nach der Schule gibt es einen Mittagstisch, es werden Hausaufgaben gemacht, es wird gebastelt und gespielt. Auch Kindergeburtstage und Partys gehören zum Programm. „Wir bieten eine Tagesstruktur an und sind damit für viele Kinder wie eine zweite Familie“, so Daniel Schröder. Zur Arbeit der Arche gehört zudem die Unterstützung bei der Suche nach Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, und auch Eltern finden Ansprechpartner für unterschiedlichste Fragen und Probleme.

Dass die Archen in Frankfurt so gut angenommen werden, liegt einerseits an der inhaltlichen Vielfalt, aber auch daran, dass das Programm kostenlos ist. Wichtig ist laut Daniel Schröder auch die Offenheit: Die Arbeit findet im christlichen Geist statt, aber nicht zu Missionszwecken.

Die Spende der NHW kommt der Arche Frankfurt sehr gelegen: „Wir können das Geld beispielsweise gut für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen mit gesundem Frühstück gebrauchen“, betont Daniel Schröder. „Deshalb freuen wir uns sehr über die Zuwendung der Unternehmensgruppe!“

Ihre jährliche Weihnachtsspende teilt die NHW zwischen zwei Projekten in Nord- und Südhessen auf. So erhält auch die Kasseler Tafel 2.500 Euro für die Versorgung bedürftiger Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs.

Über die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit knapp 100 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 750 Mitarbeitende. Mit rund 59.000 Mietwohnungen in 130 Städten und Gemeinden in Hessen gehört sie zu den zehn führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Regionalcenter Frankfurt bewirtschaftet rund 19.800 Wohnungen, darunter 16.000 direkt in Frankfurt. Unter der NHW-Marke ProjektStadt werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Die Unternehmensgruppe arbeitet daran, ihren Wohnungsbestand perspektivisch auf 75.000 Wohnungen zu erhöhen und bis 2050 klimaneutral zu entwickeln. Um dem Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft mehr Schlagkraft zu verleihen, hat sie gemeinsam mit Partnern das Kommunikations- und Umsetzungsnetzwerk "Initiative Wohnen 2050" gegründet. Mit hubitation verfügt die Unternehmensgruppe zudem über ein Startup- und Ideennetzwerk rund um innovatives Wohnen. www.naheimst.de

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