Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), wird neuer Vorsitzender des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD). Auf seiner Mitgliederversammlung am 2. Juni 2021 wählte der VUD Prof. Scholz zu seinem 1. Vorsitzenden. Prof. Scholz tritt sein neues Amt am 1. Juli 2021 an.

„Ich freue mich sehr, dass mir die Mitglieder ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Die Universitätsklinika stehen vor vielfältigen Herausforderungen. Dies gilt unter anderem mit Blick auf die kommende Legislaturperiode und die erwartete Neuausrichtung der Krankenhausversorgung. Diese spannende Aufgabe will ich gemeinsam mit dem gesamten Vorstand angehen“, sagt Prof. Scholz. „Ich möchte meinen langjährigen Mitstreiterinnen und Mitstreitern im Vorstand, allen voran Michael Albrecht, meinen herzlichen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz aussprechen. Die positive Entwicklung unseres Verbands ist vor allem ihr Verdienst“, so Prof. Scholz.

Prof. Scholz folgt auf Prof. Dr. D. Michael Albrecht (Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden), der den VUD neun Jahre als erster Vorsitzender leitete. Das Amt der zweiten Vorsitzenden übernimmt die bisherige Schatzmeisterin Anja Simon, Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Freiburg. Neu in den Vorstand wurden Martina Saurin, Vizepräsidentin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), als Schatzmeisterin sowie Prof. Dr. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Frankfurt, und Ekkehard Zimmer, Kaufmännischer Direktor und Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Düsseldorf, gewählt. Zudem ist Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité, neben dem Generalsekretär Jens Bussmann weiterhin Mitglied im VUD-Vorstand. Die Amtsperiode des neuen Vorstands dauert drei Jahre und endet am 30. Juni 2024.

Prof. Scholz gehört dem VUD-Vorstand bereits seit 2015 an. Der Professor für Anästhesiologie ist seit 2009 Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein mit den Standorten Kiel und Lübeck. In dieser Zeit verantwortete er die umfangreiche Sanierung und Modernisierung des UKSH, dem einzigen medizinischen Maximalversorger und größten Arbeitgeber des Landes Schleswig-Holstein. Im Jahr 2000 erhielt Prof. Scholz den Ruf der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Professor (C 4) für Anästhesiologie und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin an das UKSH, Campus Kiel. Prof. Scholz ist Executive MBA (Universität St. Gallen) und seit 2006 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.

Der Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD) repräsentiert die 35 deutschen Universitätsklinika. Diese sind eine tragende Säule des Gesundheitssystems und stehen für eine Krankenversorgung auf höchstem Niveau sowie für Spitzenforschung und die Einführung neuer Behandlungsmethoden. Zudem sichern die Universitätsklinika, gemeinsam mit den medizinischen Fakultäten, die Ausbildung künftiger Generationen von Ärzten und Wissenschaftlern. Der VUD ist der Dialogpartner von Politik und Öffentlichkeit zu den Themen der Hochschulmedizin. Der Verband vertritt die Interessen der Universitätsklinika und strebt bessere wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen für seine Mitglieder an. Ziel ist es, auch in Zukunft Spitzenmedizin für die Patienten zu leisten und neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in das Gesundheitssystem zu bringen. Zugleich soll die Spitzenposition der Deutschen Universitätsklinika im internationalen Wettbewerb der biomedizinischen Forschung und um die besten Wissenschaftler gesichert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel
Telefon: +49 (431) 500-0
https://www.uksh.de

Ansprechpartner:
Oliver Grieve
Pressesprecher
Telefon: +49 (173) 4055-000
E-Mail: Oliver.Grieve@uksh.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel