Das Kita-Projekt des Kunststoff-Zentrums SKZ findet weiterhin großen Anklang. Nun fördert auch die Sparkassenstiftung für die Stadt Würzburg die erste betriebsinterne Kindertagesstätte der Stadt mit 15.000 Euro.

„Wir freuen uns sehr, dass neben der Stadt Würzburg, der Bürgerstiftung Würzburg nun auch die Sparkassenstiftung der Stadt Würzburg unser Vorhaben bezuschusst“, sagt Thomas Hochrein, Geschäftsführer am SKZ. „Das zeigt uns, dass unser Leuchtturm-Projekt tatsächlich auch nach außen strahlt.“ Die Krippe mit Platz für zwölf bis 15 Kinder wird in die neue Modellfabrik integriert, die derzeit im Würzburger Norden entsteht. Hochrein, der auch Bauherr der Modellfabrik ist, möchte mit dem Kita-Projekt auch andere Unternehmen motivieren, es dem SKZ gleichzutun. „Kinderbetreuung geht uns schließlich alle an. Mit unserer Krippe werden wir für eine spürbare Entlastung der Betreuungssituation in Würzburg sorgen – ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag“, so der 42-Jährige.

„Investition in die Zukunft der Gesellschaft“
„Kulturelles, soziales und sportliches Engagement macht unsere Region attraktiv und lebenswert. Somit ist unsere Förderung gemeinnütziger Projekte immer auch eine Investition in die Zukunft der Gesellschaft“, so Bernd Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainfranken Würzburg. Und Jens Rauch, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mainfranken Würzburg, ergänzt: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist uns auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir das Engagement für eine familienfreundliche Arbeitsplatzgestaltung beim SKZ unterstützen können.“

Das SKZ feierte jüngst Richtfest der Modellfabrik. Neben der Krippe sollen dort außerdem ein Eltern-Kind-Zimmer und ein Spielplatz für ältere Kinder entstehen. Geplante Fertigstellung der Kindertagesstätte ist im Herbst 2022.

„Ich bedanke mich im Namen des gesamten SKZ und der zukünftigen Krippenkinder bei der Sparkassenstiftung Würzburg für die großzügige Spende“, sagt Institutsdirektor Prof. Martin Bastian abschließend.

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