Strukturwandel im Rheinischen Revier ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Entsprechend sind auch in das Wirtschafts- und Strukturprogramm
(WSP) 1.1 Perspektiven und Wissen Vieler eingeflossen. Rege Beteiligung war bei der Überarbeitung gewollt, wie der jetzt veröffentlichte Rechenschaftsbericht unterstreicht. Er dokumentiert die inhaltlichen Eingaben und stellt sie der fachlichen Abwägung gegenüber.

Das Ende 2019 veröffentlichte WSP 1.0 war innerhalb kürzester Zeit als eine Art „Aufschlag“ entstanden. Bereits sein Vorwort hat versprochen, dass die Publikation im Folgejahr überarbeitet werde. Den begleitenden Beteiligungsprozess hat die Zukunftsagentur Rheinisches Revier im Frühjahr 2020 auf den Weg gebracht. Bis in den Herbst forderten unter anderem die „Reviertour“ durch Anrainerkommunen, Werkstätten vor Ort und mehrere Online-Formate die Menschen in der Region zum Mitmachen auf.

Gleichermaßen rief die Zukunftsagentur auch Träger öffentlicher Belange dazu auf, Stellungnahmen einzureichen. Insgesamt 46 Kommunen, Planungsbehörden, Umweltverbände, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Verkehrsverbünde, Initiativen und Organisationen haben daraufhin ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge mitgeteilt.

Das Redaktionsteam aus den Projektmanagern der Revierknoten (mehr: siehe Hintergrund unten) hat den gesamten Input geprüft und zugeordnet. Dass sich nicht jede Anregung wörtlich übernehmen ließ und es galt, Kompromisse zu finden, ist dem Anspruch geschuldet, das WSP kompakt und übersichtlich zu gestalten.

Um diesen Prozess und die Arbeitsbasis nachvollziehbar zu machen, gibt der Rechenschaftsbericht einen Überblick über die Synopse. Hier geht es per Direktlink zum PDF, das in unserem Downloadbereich unter „Dokumente“ abgelegt ist: https://www.rheinisches-revier.de/media/210624_rechenschaftsbericht_zur_wsp_ueberarbeitung.pdf

Hintergrund: Was sind die Revierknoten?

Der Name für die Fachabteilungen der Zukunftsagentur ist bewusst gewählt: So wie ein buchstäblicher Knoten mehrere Fäden fest miteinander verknüpft, halten die Revierknoten inhaltlich zusammen, was zu ihrem jeweiligen Themenbereich gehört. Die in den Revierknoten arbeitenden Menschen sind Fachleute in dem jeweiligen Gebiet und gut vernetzt. Das bringt sie in die Lage, das Wissen, die Ideen und die Lösungen vieler Experten aus dem Rheinischen Revier zu bündeln, um eine „Marschroute“ auszuarbeiten. Bei dieser behalten sie die Stärken der Region einerseits und bestehende oder künftige Herausforderungen andererseits im Blick, während sie neue Lösungsbeispiele entwickeln. All das haben sie in „ihren“ Kapiteln des WSP 1.1 zusammengefasst verschriftlicht. Das WSP 1.1 steht als PDF hier zur Verfügung: www.rheinisches-revier.de/ueber-uns/downloads

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