Im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) erhielt die Chefärztin der Abteilung für Klinische und Operative Andrologie des CeRA am UKM eine der höchsten Auszeichnungen der Fachgesellschaft. Die 57-Jährige ist Expertin für Männergesundheit und gilt als das Gesicht der deutschen Andrologie.

Jedes Jahr wird zu Ehren des Mitbegründers und ersten Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Urologie, Anton Ritter von Frisch, der „Ritter von Frisch-Preis“ für besondere Verdienste um die wissenschaftlichen, berufspolitischen und vereinspolitischen Aufgaben der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) verliehen. Dieses Jahr konnte sich Prof. Sabine Kliesch, Chefärztin der Abteilung für Klinische und Operative Andrologie des Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA) am UKM (Universitätsklinikum Münster), über diese hohe Auszeichnung der Fachgesellschaft freuen. Die Medizinerin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Themen rund um die Männerheilkunde und betreut im CeRA Patienten, die unter anderem an Zeugungsunfähigkeit, erektiler Dysfunktion oder Hormonstörungen leiden.

Kliesch ist seit 2017 maßgeblich an den translationalen Projekten der durch die DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) geförderten Klinischen Forschergruppe „Germ Cell Potential: from Genes to Function“ (CRU 396) beteiligt. Neben der Mitgliedschaft in nationalen und internationalen Fachgesellschaften engagiert sich die Expertin für Männergesundheit zudem in verschiedenen Beratungsgremien und setzt sich darüber hinaus für Frauenförderung in der Wissenschaft ein. Sie ist seit 2020 die erste Präsidentin in der Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Andrologie (DGA). Seit 2011 ist sie im Beirat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für den Bereich Männergesundheit, seit 2012 leitet sie die Fachgruppe zur andrologischen Labordiagnostik der Bundesärztekammer und ist seit 2015 Mitglied des Wehrmedizinischen Beirats des Bundesministeriums der Verteidigung. Außerdem ist sie seit 2017 Mitglied der gemeinsamen Ethik-Kommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und wurde 2019 in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer berufen.

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