„Aktueller könnte das Thema kaum sein“, lauteten die einleitenden Worte von Dr. Jens Mischak, Vorstandsvorsitzender des Vereins Region Vogelsberg, als er die Teilnehmenden zum Online-Seminar „Zukunftsorientiertes Heizen mit der Wärmepumpe“ begrüßte. Die Themen Heizen, Strom und Energie seien zurzeit allgegenwärtig, wenn man über die Zukunft nachdenke.

Der Verein Region Vogelsberg e. V. hatte in Kooperation mit der OVAG das kostenfreie „Webinar“ angeboten. Die Inhalte des Online-Vortrages waren auf die Belange Vogelsberger Gewerbetreibender, Unternehmen und Selbständiger ausgerichtet. „Auch in Zukunft werden weitere Veranstaltungen in dieser Form stattfinden“, versprach Dr. Mischak.

Referent Stefan Bodem (Team Wärmepumpe) von der OVAG machte darauf aufmerksam, dass der Einsatz von Wärmepumpen unabhängiger von fossilen Brennstoffen mache. Sicherlich sei die Technologie der Wärmepumpenheizung immer noch in der Weiterentwicklung befindlich und gerade in größeren Bestandsimmobilien müsse unter anderem mit sogenannten Kaskadenlösungen gearbeitet werden (mehrere Anlagen kombiniert). Es fänden sich in der Praxis – gerade in Neubauten – jedoch zahlreiche bereits sehr gut funktionierende Anlagen in Betrieb. Auch eine Kombination mit einer Photovoltaikanlage sei eine mögliche und gängige Lösung.

Bodem wies in seinem Vortrag auch auf die unterschiedlichen Arten von Wärmepumpen hin. Hierbei spiegele sich wider, dass circa 70 Prozent der verkauften Wärmepumpen Luft-Wärmepumpen seien und rund 30 Prozent der verkauften Anlagen auf Erd- und Grundwasserwärmepumpen entfallen würden. Bei dem Gedanken, eine Wärmepumpe zu nutzen solle sich auf jeden Fall nach aktuellen Fördermitteln erkundigt werden, da hier unterschiedliche Angebote zur Verfügung stünden.

Dies sind nur einige beispielhafte Einblicke in die vielfältigen Informationen, die der Experte des Wärmepumpenteams der OVAG in seinem Vortrag verdeutlicht hat.

Wer die Veranstaltung verpasst hat, kann sie auf der Website der Region Vogelsberg, unter www.region-vogelsberg.de/webinar/, noch einmal ansehen. Dort sind – für mögliche Nachfragen – zudem die Kontaktdaten des Referenten zu finden.

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