An diesem Schicksalstag verändert ein kurzer Moment das Leben der Tamara M. Ab da war nichts mehr wie zuvor. Nach der ersten akuten Phase kamen zur schweren Gehbehinderung weniger sichtbare, aber das Leben noch mehr belastende gesundheitliche Probleme hinzu wie Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Verdauungsprobleme, Schlaf- und Energiemangel.

„Das war wirklich eine sehr tiefe Periode in meinem Leben“ sagt die Neuenburgerin heute sichtbar erleichtert. Doch wie ist es möglich, solche schweren Verletzungen und Einschränkungen zumindest teilweise wieder zu beheben?

Das Stichwort sind Signalwege im Körper. Diese Signalwege sorgen für die Reiz- und Energieleitung im Körper. Sie sind es welche die korrekten Signale an das biochemische System senden. Am Institut für chronische Krankheiten werden nun genau diese Leitungswege zur Diagnose und Behandlung von Verletzungen und den daraus folgenden Erkrankungen verwendet. Und das komplett nicht invasiv.

„Gestörte Signalwege gehen mit Krankheiten einher. Wir sorgen dafür, dass diese Signale wieder korrekt weitergeleitet werden. Bereits vor zwanzig Jahren haben wir angefangen,  mit dieser Methode Krankheiten zu diagnostizieren und auch zu behandeln.“ sagt Frau Jöstl. Nun zeigt sich, dass die Direktorin des Instituts für chronische Krankheiten Pionierarbeit in einem ganz neuen Gebiet der Medizin geleistet hat. „In den USA gibt es bereits seit Jahren das neue Forschungsgebiet der Elektromedizin.“

Institut für chronische Krankheiten

Mit der Betrachtung komplexer Signalwege im menschlichen Körper ist es möglich die Krankheitsentstehung als Schlüssel zur Behandlung von Krankheiten zu nützen.  Auch bei Patienten, bei denen bereits alle traditionellen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden, stellten sich signifikante Verbesserungen ein.

Die Glarus Therapie für einen nachhaltigen Gesundheitszustand

Das Institut für chronische Krankheiten ist spezialisiert auf die Erforschung der Pathogenese von chronischen Krankheiten und deren effektive Behandlung. Durch Kombination von klassischen Therapieansätzen und neuartigen möglichst schonenden und nicht invasiven Behandlungsmethoden kann die Glarus Therapie vielen Patienten helfen, bei denen andere Therapieformen nicht ansprechen. Die Therapie wurde von Alena Jöstl seit 1999 am Kantonsspital Glarus unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kaspar Rhyner und Dr. rer.nat. Hanspeter Stähli entwickelt.

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