Zum Auftakt der Strauchpflanzsaison im Herbst hat der NABU Berlin heute zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde Rudow 50 heimische Wildsträucher in die Erde gebracht. Trotz des ungemütlichen Oktoberwetters halfen Anwohner*innen beim Pflanzen tatkräftig mit. Bereits zweimal hat der NABU im Rahmen der Kampagne „Natürlich Strauch!“ mit der Kirchengemeinde gepflanzt, heute wurden vier weitere Wohneinheiten mit Sträuchern wie dem Roten Hartriegel oder dem europäischen Wildapfel begrünt.

Beate Dirschauer, Pfarrerin der Kirchengemeinde Rudow, freut sich über die gelungene Zusammenarbeit. „Ich finde es großartig, dass wir zusammen mit dem NABU Berlin unsere Wohnanlagen naturnaher gestalten können. Naturschutz ist für uns Erhalt der Schöpfung – das passt einfach zusammen“, so Dirschauer. 

Janna Einöder, Referentin für Stadtgrün beim NABU Berlin, hofft auf den Einzug vieler tierischer Bewohner in Rudow. „Mit den Pflanzen der heimische Wildsträucher wollen wir die Vögel und Insekten in die Gärten holen. Das hilft nicht nur der Natur, sondern erfreut auch die Bewohner*innen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten!“ 

Seit dem Start der NABU-Kampagne „Natürlich Strauch!“ haben Ehrenamtliche, Privatleute, Firmen und Schulen bereits 1.595 Sträucher gepflanzt. Mit der Kampagne will der NABU Berlin das Image von Sträuchern in der Stadt verbessern. Denn wie Bäume spielen auch Sträucher eine Schlüsselrolle für die städtische Artenvielfalt, sie bieten Lebensraum, Nahrung und Unterschlupf für Tiere. Zudem verbessern sie die Luftqualität und speichern CO2.  

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Der NABU Berlin (Naturschutzbund Landesverband Berlin e.V.) ist ein Mitgliederverband. Über 22.000 Naturschützer*innen unterstützen die Arbeit des NABU Berlin, viele von ihnen engagieren sich in den zehn Bezirks- und acht Fachgruppen für den Erhalt der Natur und eine lebenswerte Umwelt. Weitere Informationen über den NABU Berlin finden Sie unter https://berlin.nabu.de.

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