Der Energiedienstleister Süwag möchte Eltville am Rhein an das Glasfasernetz der Zukunft anschließen. Die Voraussetzung für den Ausbau des Netzes ist allerdings eine Abschlussquote von 40 Prozent aller Haushalte in Eltville sowie den Stadtteilen Erbach, Hattenheim, Martinsthal und Rauenthal. Deshalb verlängert das Unternehmen die Vorvermarktungsphase bis zum 30.09.2022. Während dieser Phase können Teilnehmer der ersten Stunde von mehreren Vorteilen profitieren.

Profitieren können vor allem diejenigen, die sich bis zum Ende der Vorvermarktungsphase für einen Anschluss entscheiden: Endverbraucher erhalten die Garantie eines kostenlosen Glasfaserhausanschlusses bis in ihre Wohnung. Bestandskunden der Süwag erhalten zusätzlich einmalig einen 50 Euro-Nachlass auf ihren bestehenden Strom- oder Erdgasvertrag. Der entscheidende Vorteil liegt jedoch im Netz. Die leistungsstarke Technologie kann Informationen mithilfe von Licht schnell und über große Entfernungen übertragen. Das leistungsfähige Glasfasernetz bietet genügend Kapazität für alle. Hier bietet die Süwag garantierte Bandbreiten an – das bedeutet, dass die Nutzer immer die garantierte Geschwindigkeit erhalten und das völlig unabhängig von Tageszeit und dem Nutzerverhalten in der Nachbarschaft.

„Ich nehme ein großes Interesse am Thema Glasfaser wahr, verstehe aber auch, dass eine so wichtige Entscheidung Zeit braucht. Von daher bin ich zuversichtlich, dass sich ausreichend Eltviller Bürgerinnen und Bürger für einen Glasfaseranschluss entscheiden und wir schließlich ein Glasfasernetz in allen Stadtteilen bekommen“, sagt Eltvilles Bürgermeister Patrick Kunkel. „Ich würde mich freuen, wenn sich jeder Bürger und jede Bürgerin mit dem Angebot der Süwag beschäftigt, um auch in Zukunft den steigenden Anforderungen an den heimischen Internetanschluss gewachsen zu sein.“

Christopher Osgood, Geschäftsführer der Süwag Vertrieb AG & Co. KG, betont: „Wir sehen uns als Partner aus der Region auf Augenhöhe – denn wir bieten attraktive Preise, brauchen aber auch den Entschluss der Bürgerinnen und Bürger, sich für ein Glasfaser-Produkt der Süwag zu entscheiden, um die Investitionen stemmen zu können. Am Ende profitieren also alle.“

Erreicht die Süwag ihr Ziel einer Abschlussquote von 40 Prozent in der Vorvermarktungsphase, beginnt die Süwag-Netztochter Syna GmbH im vierten Quartal 2022 mit dem Ausbau des Glasfasernetzes.

Interessierte, die in Eltville möglichst bald in den Genuss des schnellen Glasfaser-Internets der Süwag kommen wollen, können dieses unter suewag.de/glasfaser bestellen, sich telefonisch (069/95013065) beraten lassen oder das Bürgerbüro direkt in Eltville (Kiliansring 3, mittwochs 14.00 – 20.00 Uhr, donnerstags 08.00 – 14.00 Uhr) besuchen. Auch werden weiterhin Bürgerabende angeboten, die genauen Termine sowie alle weiteren Informationen finden Sie unter suewag.de/glasfaser.

Über die Süwag Energie AG

Die Süwag Energie AG ist eine Aktiengesellschaft mit kommunaler Beteiligung. Die Süwag Vertrieb AG & Co. KG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft für den Vertrieb von Energieprodukten und Energiedienstleistungen. Das knapp 5.200 Quadratkilometer umfassende Versorgungsgebiet der Süwag und ihrer Tochterunternehmen verteilt sich auf vier Bundesländer: Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern. Sie ist multiregional aufgestellt und mit zahlreichen Standorten nah an ihren Kunden – getreu ihrem Versprechen: Meine Kraft vor Ort. Die Süwag beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet jährlich rund 100 Auszubildende aus.

"Grüner, kommunaler und digitaler" lautet die Strategie der Süwag, um die Energieversorgung der Zukunft zu gestalten. Dazu gehören grüne Netze, grüne Produkte und grüne Erzeugung. In den Ausbau "grüner" bzw. dezentraler Erzeugungsanlagen – vorzugsweise aus Biomasse, Wind-, Sonnen- und Wasserkraft – und "grüner" Netze investiert die Unternehmensgruppe in den nächsten Jahren zusätzlich 100 Millionen Euro. Und das ausschließlich in den eigenen Regionen. Dort erzeugen die Süwag und ihre Tochterunternehmen heute bereits rund 250 Millionen kWh "grünen" Strom ausschließlich aus regenerativen bzw. dezentralen Energieerzeugungsanlagen.

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