Am 3. Oktober 2022 jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 32. Mal. Wie in den Vorjahren wird auf Anregung der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“ an diesem Tag ab 19:00 Uhr auf vielen öffentlichen Plätzen in ganz Deutschland gemeinsam musiziert, um generations- und genreübergreifend das Gedenken an die Friedliche Revolution und den Mauerfall lebendig zu halten und Zeichen der Dankbarkeit und der Hoffnung für die Zukunft zu setzen.

Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Vielfalt feiern, Frieden leben, positive Zeichen setzen mit der verbindenden Kraft der Musik – dies ist in den aktuellen, krisenbehafteten Zeiten bedeutsamer denn je. Am 3. Oktober werden die Marktplätze in den Städten und Dörfern in diesem Sinne bundesweit zu Orten der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Musik-Erlebens. Der Deutsche Musikrat lädt alle herzlich dazu ein, sich an diesem offenen Singen, Musizieren und Feiern zu beteiligen.“

Hierzu Bernd Oettinghaus für den Trägerkreis der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“: „Das Gelungene Zusammenwachsen der letzten Jahre können wir dankbar feiern und für die noch anstehenden Herausforderungen der Zukunft ein Zeichen der Hoffnung setzen und uns im gemeinsamen Singen vergewissern, dass wir für unsere Demokratie zusammen einstehen. Die unterschiedlichen Lieder verbinden Generationen und Kulturen und setzen deutliche Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus, denn wir gehören zusammen.“

Der Deutsche Musikrat unterstützt als Kooperationspartner die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. Für den Aktionstag hat die Initiative ein Liederpaket mit 10 Hoffnungs- und Friedensliedern und weiteres Material zum Download bereitgestellt. Für mehr als 150 Orte bundesweit wurden bereits Veranstaltungen auf der Projektseite registriert. Mitmachen ist aber auch spontan im eigenen Ort oder von zuhause aus möglich – über Playbacks oder durch den Livestream mit Texteinblendungen vom zentralen Bürgerfest aus Erfurt. Die Initiative steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bodo Ramelow, Bundesratspräsident und Ministerpräsident des Freistaates Thüringen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutscher Musikrat gGmbH
Weberstraße 59
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 2091-0
Telefax: +49 (228) 2091-200
http://www.musikrat.de

Ansprechpartner:
Prof. Christian Höppner
Generalsekretär des Deutschen Musikrates
Telefon: +49 (30) 30881030
Fax: +49 (30) 30881011
E-Mail: generalsekretariat@musikrat.de
Dr. Anna Vogt
Deutscher Musikrat
Telefon: +4930 30881020
E-Mail: vogt@musikrat.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel