2022 haben Bonnerinnen und Bonner 20 Prozent weniger Gas verbraucht als im Jahr zuvor. Obwohl damit zu rechnen gewesen wäre, dass Verbraucherinnen und Verbraucher stattdessen Stromquellen zum Heizen verwenden, sind auch hier die Zahlen gesunken. So wurde letztes Jahr vier Prozent weniger Strom ins Netz eingespeist im Vergleich zu 2021.

"Die Menschen in Bonn haben verstanden, dass auch das Einsparen von Strom zur Energiesicherheit beiträgt. Diese Erkenntnis ist vor allem mit Blick auf den kommenden Winter von Bedeutung", lobt Olaf Hermes, Vorsitzender Geschäftsführung der Stadtwerke Bonn, und erläutert, warum das wichtig ist: "Im Fall einer Gasmangellage besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der flächendeckende Einsatz von elektrischen Heizgeräten zu Stromausfällen führen kann."

Urs Reitis, Geschäftsführer der Bonn-Netz GmbH, ergänzt: „Kein Stromnetz in Deutschland ist dafür konzipiert, die fehlende Gasleistung zu kompensieren." Verbraucherzentralen warnen zudem vor dem Anschaffen von Heizlüftern, um in der Energiekrise Geld zu sparen. Das Gegenteil ist der Fall, Heizlüfter sind keine günstige Alternative zur Gasheizung.

Statt Heizlüfter zu nutzen oder jetzt gar noch zu kaufen, rufen die Stadtwerke Bonn weiter zum Energiesparen auf. Tipps gibt es auf: www.stadtwerke-bonn.de/energiesparen.

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