Gehbehinderte oder schwache Patienten können jetzt direkt vor dem Haupteingang des Alsfelder Kreiskrankenhauses abgesetzt oder abgeholt werden. Dort wurde die Zufahrt zum Rondell geöffnet, in dem fünf Kurzzeitparkplätze, zwei Taxi- und zwei Behindertenparkplätze eingerichtet wurden. „Selbstverständlich ist der Eingang barrierefrei, der Bordstein ist abgesenkt“, erklärt Krankenhaus-Geschäftsführer Ingo Breitmeier in einer Pressemitteilung. „Es war uns wichtig, für gehbehinderte Menschen einen direkten und kurzen Weg zum Haupteingang zu schaffen“, betont Landrat Manfred Görig als Aufsichtsratsvorsitzender der Krankenhaus GmbH – auch vor dem Hintergrund, dass zwei Behindertenparklätze im hinteren Bereich des Krankenhauses „weggefallen“ sind.

Dort konnten Patienten, die in der Mobilität eingeschränkt sind, bislang ihr Auto abstellen und den Zugang der Notfallaufnahme nutzen, um ins Krankenhaus zu kommen. Allerdings: Auch viele andere parkten hinter dem Krankenhaus, und zwar verbotenerweise. In der Zufahrt für Feuerwehr und Rettungswagen standen nämlich immer wieder Autos im absoluten Halteverbot. „Da wurden Fahrzeuge direkt vor den Feuerwehrhydranten abgestellt“, hat Ingo Breitmeier mehr als einmal beobachtet. „Einmal hat sich ein riesiger Lastwagen in die Zufahrt zur Notaufnahme gestellt, da wäre kein Krankenwagen mehr durchgekommen“, wundert sich der Geschäftsführer auch jetzt noch über so viel Unverständnis. Ein anderes Mal habe ein Besucher sein Auto direkt vor dem Rettungswagen geparkt und diesen komplett blockiert. „Es ist sogar mehrfach vorgekommen, dass Autofahrer auf dem Hubschrauber-Landeplatz geparkt haben.“

„Die Patienten müssen schnell und sicher in die Notfallaufnahme gebracht werden können“, betont Landrat Görig, „unsere Krankenwagen dürfen nicht durch Falschparker blockiert werden.“

Um die fernzuhalten, wurde  der hintere Bereich des Krankenhauses jetzt geschlossen, die Parkplätze daher in die Zufahrtsschleife vor dem Krankenhaus verlegt.

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