Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg mahnt Tempo bei den Überbrückungshilfen für Unternehmen an, die von der Corona-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind. „Bei Reisebüros, Busunternehmen, der Veranstaltungs- und Eventbranche oder der Gastronomie stehen wir vor einer Pleitewelle, wenn die Anschlussfinanzierungen der Soforthilfen nicht rechtzeitig kommen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: „Angesichts der Ausnahmeausfälle helfen weitere Kredite nicht weiter; täglich verbrennen diese Unternehmen ihre Mittel.“

Positiv wertet die IHK die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zu den Überbrückungshilfen des Bundes in Höhe von 25 Milliarden Euro für kleine und mittelständische Unternehmen bis zu 249 Mitarbeitenden. In der Diskussion sind Zuschüsse für Unternehmen, deren Umsatz im April und Mai 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mindestens 60 Prozent zurückgegangen ist. „Das würde vielen unverschuldet in Not geratenen Unternehmen helfen“, so Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Demnach sollen Zuschüsse in Höhe von monatlich maximal 50.000 Euro von Juni bis Dezember 2020 für die Betriebskosten und den unverzichtbaren Personalaufwand bereitgestellt werden. Rosenstock: „Wir stehen – auch was die Beratung unserer Unternehmen angeht – Gewehr bei Fuß und helfen gerne mit unserer telefonischen Hotline unter 0228 2284 228 weiter.“ Weitere Informationen für Unternehmen gibt es auch unter www.ihk-bonn.de, Webcode @3510, https://www.facebook.com/IHK.Bonn/ oder unter https://twitter.com/IHK_Bonn

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