Nun sind die Tage voller Spannung und bangem Warten vorbei: Nach einem Jahr Unterricht und praktischer Ausbildung haben sechs junge Menschen die Ausbildung zu Krankenpflegehelfern an der Krankenpflegeschule des Vogelsbergkreises am Kreiskrankenhaus (KKA) erfolgreich absolviert.

Für sie beginnt nun ein neuer Abschnitt, denn „Sie haben es nun geschafft“, gratuliert Landrat Manfred Görig den frischgebackenen Krankenpflegehelfern. „Wir sind froh, Ihnen diese Ausbildung hier in kommunaler Trägerschaft anbieten zu können. Denn Ihr Beruf hat einen hohen Stellenwert, und gerade in Pflegeberufen werden junge Fachkräfte gebraucht“, führt der Landrat aus. Trotz großer Herausforderungen, auch durch die Corona-Pandemie, „können Sie nun in diesem herausfordernden Beruf auf ihr Fachwissen zurückgreifen“, führt er weiter aus und wünscht den Absolventinnen und Absolventen alles Gute und viel Glück für ihre berufliche Zukunft.

Für einen Großteil der Absolventen liegt diese in einer Ausbildung zu Pflegefachfrauen und -männern. „Sie sind also auch weiterhin in einem systemrelevanten Bereich für die Menschen der Region da“, unterstreicht Volker Röhrig, Geschäftsführer am KKA, in seinem Beitrag. „Wir brauchen Sie und bieten Ihnen einen guten und sicheren Arbeitsplatz. Denn für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen, sind wir da.“

Schulleiterin Karen Heipel, die gemeinsam mit Otfried Becker die Klasse über das Jahr hinweg geleitet hatte, ist stolz auf das, was die Absolventen mit der Unterstützung von Lehrerinnenkollegium, Praxisanleitungen, Stationsleitungen und allen weiteren Beteiligten geschafft haben. „Denn mit Engagement und Empathie haben alle dazu beigetragen, dass Sie einen Weg in diesen zukunftssicheren und systemrelevanten Beruf gefunden haben“, sagt Heipel. Ebenso wünschen Silke Gonder-Kaksch, Betriebsratsvorsitzende, und Beate Tanneberger, Pflegedienstleitung am KKA, den Absolventinnen alles Gute. Außerdem bringt Pflegedienstleiterin Tanneberger ihren Stolz auf die Absolventen zum Ausdruck, denn „ein aufregendes und anstrengendes Jahr geht zu Ende. Für Eure Flexibilität möchte ich Euch ebenso wie den Stations- und Praxisanleitungen danken“, sagt Tanneberger abschließend, bevor die kleine Feierstunde ausklingt.

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