Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) bleibt bei seiner kritischen Haltung zum Industriestrompreis. Anlässlich der heutigen Befassung im Bundesrat wirbt der ZVG nochmals für Instrumente, die die gesamte Wirtschaft und damit auch den Mittelstand entlasten.

„Statt der Bevorzugung einzelner Wirtschaftszweige sollte vielmehr die gesamte Wirtschaft entlastet werden – beispielsweise durch Senkung der Stromsteuer und Stromnebenkosten", betont ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer.

Er erinnert daran, dass der Gartenbau in Deutschland klein- und mittelständisch geprägt sei. Gleichzeitig litten die energieintensiven Unterglas-Betriebe unter den hohen Energie- und Heizmittelkosten. Die Betroffenheit der Branche habe die Politik bei der Gaspreisbremse erkannt. Das trifft auch auf die hohen Stromkosten zu.

Hintergrund:

Der Bundesrat beschäftigt sich am 29. September 2023 mit einem Entschließungsantrag von Saarland und Bayern, die Bundesregierung zu bitten, möglichst zeitnah ein Konzept für einen Industriestrombezugspreis vorzulegen, das nicht nur industrielle Großunternehmen, sondern auch industrielle klein- und mittelständische Unternehmen umfasst.

Für den ZVG geht diese Ergänzung nicht weit genug.

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