Das beliebteste Obst in Deutschland ist der Apfel. Ihm widmet die neue Ausgabe vom i.m.a-Bildungsmagazin „lebens.mittel.punkt“ die Titelgeschichte. Weniger begehrt, insbesondere bei Kindern, ist der Brokkoli. Steht er in der Kindertagesstätte oder Schule auf dem Speisenplan, kommt es immer wieder zu Diskussionen; auch zwischen Eltern und Pädagogen. 

Gerade zu Beginn eines neuen Kita- und Schuljahres rücken Ernährungsthemen in den Fokus. Viele Eltern, die ihre Kinder erstmals in die Obhut von Erzieherinnen oder Lehrkräften geben, können sich kaum vorstellen, dass die Ernährung in den Einrichtungen auch als ein pädagogischer Lernprozess gestaltet wird. Der Beitrag „Erziehung zwischen Brokkoli und Nougat-Creme“ im Bildungsmagazin „lebens.mittel.punkt“ beschreibt die Herausforderungen, denen sich die Fachkräfte immer wieder stellen müssen; aber auch die Chancen, die sich dabei für Erzieher und Eltern gleichermaßen bieten.

Agrar-Wissen für den Unterricht

Mit vier Unterrichtsbausteinen offeriert die Zeitschrift Lehrkräften und anderen interessierten Zielgruppen pädagogisch-didaktisch aufbereitetes Bildungsmaterial für Grund- und Oberschüler. Mit einem Beitrag zum Apfel wird neben der Wissensvermittlung vom Anbau bis zur Vermarktung auch zur Wertschätzung des Nahrungsmittels beigetragen. Einblicke in die Geflügelhaltung bieten Erkenntnisse über den technischen Aufwand, den Landwirte für das Tierwohl leisten. Und mit der Beschreibung der alljährlich im Herbst einsetzenden „süßen Kampagne“ wird nicht nur Wissen zur Zuckerrübe vermittelt, sondern auch um Verständnis für die Einschränkungen ersucht, die sich im Rahmen der Erntesaison durch das große Transportaufkommen auf den Straßen ergeben.

Mehr als Acker & Alm

In der Reihe zur Landwirtschaft in den Bundesländern steht in dieser Ausgabe des Bildungsmagazins Bayern im Fokus. Mehr als 100.000 Betriebe stehen für eine vielfältige Agrarlandschaft zwischen Acker und Alm. Milchwirtschaft, Regionalität und Ökolandbau sind dabei Schwerpunkte, die auch das Landschaftsbild prägen und damit zugleich einen touristischen Mehrwert bieten. Diese Vielfalt kommt in den begleitenden Unterrichtsmaterialien vom „lebens.mittel.punkt“ zum Ausdruck, die sich als Lehr- und Lernmaterial auch außerhalb Bayerns nutzen lassen.

Eine Analyse der Lehrpläne der Bundesländer zu landwirtschaftlichen Themen für den Unterricht in der Sekundarstufe, Reportagen, Interviews und Meldungen runden das breite inhaltliche Angebot vom i.m.a-Bildungsmagazin „lebens.mittel.punkt“ ab. Das Heft kann online gelesen oder im i.m.a-Webshop bestellt bzw. abonniert werden.

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Als gemeinnütziger Verein informieren wir über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind, und über die Bedeutung der Landwirtschaft für die Gesellschaft. Weil immer mehr Menschen immer seltener Gelegenheit haben, sich selbst ein reales Bild von der Landwirtschaft zu machen, kommt es insbesondere darauf an, bereits Kindern und Jugendlichen durch die Bereitstellung von Lehrmaterialien und mit Hilfe von Pädagogen Einblicke in die heutige Welt der Landwirtschaft zu vermitteln. Die i.m.a-Arbeit wird von den deutschen Bäuerinnen und Bauern getragen und von der Landwirtschaftlichen Rentenbank finanziell gefördert.

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