Die Corona-Pandemie hat noch einmal deutlich gezeigt, wie wichtig verlässliche Informations- und Beratungsangebote für ausländische Beschäftigte sind, um faire Arbeitsbedingungen in Sachsen zu gewährleisten.

„Die Grenzschließungen durch Tschechien und Polen haben in den letzten Monaten zu einem regelrechten Ansturm auf die mehrsprachigen Informationsangebote geführt. Sowohl Grenzgänger aus den Nachbarländern als auch Arbeitgeber aus Sachsen wurden kalt erwischt und waren auf der Suche nach verlässlichen Informationen und Beratung,“ so der Vorsitzende des DGB Bezirk Sachsen Markus Schlimbach.

Rund 170.000 Zugriffe innerhalb von 10 Wochen auf unsere dreisprachige Informationsseite des DGB Sachsen für grenzüberschreitend Beschäftigte zu den Themen Corona, Arbeitsrecht und Kurzarbeit, sprechen eine deutliche Sprache. Alleine in der Woche vom 23.03. bis 29.03. gab es 65.000 Zugriffe. https://sachsen.dgb.de/cross-border-workers

Die Bereitstellung von Informationen reicht aber häufig nicht aus. Viele Beschäftigte brauchten individuelle Beratung zu spezifischen Problemen. Die Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen (BABS) hat in dieser schwierigen Situation eine hervorragende Arbeit geleistet. Die heute vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr veröffentlichten Informationen zeugen davon.

„Der DGB Bezirk Sachsen dankt den Kolleginnen für ihre Arbeit und ihren Einsatz. Sie haben effektiv zu konkreten Fragen zu Kündigungen, Lohnfortzahlungen, Quarantänevorgaben oder Kurzarbeitergeld beraten. Das ist enorm wichtig, denn nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch einfordern“ so Schlimbach weiter.

Weitere Informationen unter www.sachsen.dgb.de.

 

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